In fünf Schritten zur Gesundheit

Rene Gräber: 5 Schritte zur Gesundheit

Manche meiner Beiträge bereiten nicht nur den Pharmafirmen Kopfzerbrechen, sondern auch manchen Lesern. Einige meiner Beiträge zeigen dies ziemlich deutlich – und ich meine da noch nicht einmal die C-o-r-o-n-a-Sache im Jahr 2020.

Es reichen schon solche Beiträge wie zum Beispiel: Betablocker für alle – Evidenzbasierte Katastrophen der Schulmedizin.

Ich gebe Ihnen einmal einen kurzen Überblick über die Kommentare dazu:

Monika schreibt:

„Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

Oder Frau Kaehler:

„…ich werde noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

Oder so wie Herr Beer es sieht:

„Sehr geehrter Herr Gräber
Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten.

Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag.

Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte.

Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

Die Kommentare zeigen ganz deutlich die unterschiedlichen Situationen in denen sich Menschen bzw. Patienten befinden können.

Frau Kaehler beklagt die Verunsicherung, die solche Beiträge von mir auslösen. Herr Beer beschreibt dagegen eher das Ende eines für ihn langen Weges.

Ich möchte diese Kommentare einmal als Anlass nehmen, diesen „Weg“ aus meiner Sicht zu beschreiben:

Schritt 1.

Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich  einige Erklärungen gibt.

Übrigens: Über die Sache mit den Medikamenten usw. beschreibe ich ausführlich in meinem kostenlosen Newsletter:

Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House zu sehen sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

In der Praxis sehen wir nämlich das geballte chronische Leid unzähliger Patienten:

Ja, die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“.

Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

Schritt 2.

Wenn ich das weiß (und ich zur Erkenntnis komme), dass ICH etwas ändern muss, beginne ich mit der Suche nach Alternativen.

Schritt 3.

Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

Schritt 4.

Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativ-Mediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes „Wundermittel“ und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.

Es tut mir leid: Aber „wirkliche“ Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar „über Nacht“ – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch „Alternativ“ durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen.

Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…

Anmerkung: Ich habe dennoch einen kostenlosen Newsletter, der sich „5 Wundermittel“ nennt. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 „abzuholen“. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider…

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Schritt 5.

Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr „gewusst“ als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als „Geheimtipp“ gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.

Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: „René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.“

So wurde Wissen „damals“ weitergegeben. Und wenn das mit der „Z-e-n-s-u-r“ bestimmter Informationen hier so weitergeht, dann werden wir diese „Zeiten“ bald wieder haben…

Bevor ich zum Padma 28 gefragt werde: Damals kannte das fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der Ersten die damals im Jahr 2006 über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten.

An dieser Stelle muss ich noch etwas zum „Internet“ im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach „rausgepustet“ werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein.

Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren „Produkte“ / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.

Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.

Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.

Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin „höchstens“ als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat.

Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.

Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: „Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen“. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.

Und wenn Sie das auch gerne regelmäßig lesen möchten, dann fordern Sie unbedingt meinen kostenlosen Praxis-Newsletter „Unabhängig. Natürlich. Klare Kante.“ dazu an:

Und weil wir gerade bei Geschichten sind, zum Schluss diesmal ein Gedicht, von Robert Frost (in der Übersetzung von Paul Celan):

In einem gelben Wald, da lief die Straße auseinander,

 und ich, betrübt, daß ich, ein Wandrer bleibend, nicht

 die beiden Wege gehen konnte, stand

 und sah dem einen nach so weit es ging:

 bis dorthin, wo er sich im Unterholz verlor.

Und schlug den andern ein, nicht minder schön als jener,

 und schritt damit auf dem vielleicht, der höher galt,

 denn er war grasig und er wollt begangen sein,

 obgleich, was dies betraf, die dort zu gehen pflegten,

 sie beide, den und jenen, gleich begangen hatten.

Und beide lagen sie an jenem Morgen gleicherweise

 voll Laubes, das kein Schritt noch schwarzgetreten hatte.

 Oh, für ein andermal hob ich mir jenen ersten auf!

 Doch wissend, wie’s mit Wegen ist, wie Weg zu Weg führt,

 erschien mir zweifelhaft, daß ich je wiederkommen würde.

Dies alles sage ich, mit einem Ach darin, dereinst

 und irgendwo nach Jahr und Jahr und Jahr:

 Im Wald, da war ein Weg, der Weg lief auseinander,

 und ich – ich schlug den einen ein, den weniger begangenen,

 und dieses war der ganze Unterschied.

René Gräber

René Gräber

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105 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Noch in Wort in eigener Sache: Bitte seht es mir nach, dass ich oft nicht dazu komme auf alle emails, fb Mails, Xing Nachrichten, Blog-Kommentare usw. zu antworten. Ich schaffe das nicht alles, versuche aber mein Bestes! Auch mein Tag hat nur 24 Stunden…
    Übrigens: Zeit ist das, was am gerechtesten auf der Welt verteilt ist; jeder hat exakt 24 Stunden am Tag davon. Entscheidend ist, was Du daraus machst.

  2. Avatar

    Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die vielen Informationen. Heute habe ich aktuell eine Frage: Padma 28 (mit Eisenhut) wird nur (noch) über die Schweiz vertrieben und kann nur über Apotheken und mit Rezept abgegeben werden. Wissen Sie eine andere Möglichkeit? Und ist Padma 28 (Kapsel) jetzt anders zusammengesetzt als die noch vor einigen Jahren in Deutschland frei verkäufliche Kräutertablette? Ich bin etwas irritiert. Vielen Dank.

    Antwort René Gräber:
    Das habe ich befürchtet: Fragen zu einzelnen Mitteln die ich als Beispiele erwähne 🙂 Das Original gibt es nur aus der Schweiz…

  3. Avatar
    Christiane Aberle

    21. März 2014 um 16:44

    Hallo, Herr Graeber,

    durch einen Unfall mit gebrochener Kniescheibe habe ich endlich mal die Zeit, Ihre Beiträge und Kommentare ausführlich zu lesen und das beweist wieder mal, dass alles, was passiert, auch einen Sinn hat! Ich befinde mich seit ca. 15 Jahren auf dem naturheilkundlichen Weg und seit ca. 5 Jahren nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mittlerweile auf dem Level 5. Allerdings verwende ich nicht mehr den Begriff Alternativ-Medizin (übersetzt „Gegen“-Medizin), sondern Komplementär-Medizin („Begleit-Medizin) und möchte diesen Begriff gerne auch in Ihrem Forum als Vorschlag zur Disposition stellen. Denn auf die Schulmedizin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?
    Gruß Christiane

    Antwort René Gräber:
    Eine Bereicherung – sicher. Die Traumatologie, Notfallmedizin und die Chirurgie leisten Großartiges. Auch die „Ersatz“-Medikamente um bestimmte Dinge im Körper zu ersetzen, wenn bestimmte Organe zerstört sind.

  4. Avatar
    Isolde Körting

    22. März 2014 um 12:36

    vielen ,vielen Dank .

    Schritt 5 –der letzte und entscheidende Schritt .Dieses „mehr gewusst “ dauerhaft umsetzen . Mein ZIEL

    LG Isolde Körting

  5. Avatar

    Betti

    Es ist leider gar nicht so einfach, den eigenen naturkundlichen Weg zu finden im Alltag. Man muss in der heutigen Umwelt sich sehr gut zurecht finden können, um das alles umzusetzen und sehr gut informiert sein. Dieses umfassende, aber sehr plausible Wissen sich anzueignen, ist wohl das eigentliche Problem. Einfaches Beispiel: wie kann und muss ich mich ernähren, wenn ich ab 7.00 Uhr morgens auswärts bin und abends erst wieder um 20.00 Uhr daheim, dann, wenn es naturkundlich eh zu spät ist, noch was zu essen? Und was soll ich unterwegs „Gesundes“ im Restaurant zu mir nehmen, damit ich keine Beschwerden von dem ganzen generell ungesunden, übersäuernden Zeugs in Restaurants, Take-Aways usw.zu mir nehmen? Bei der Ernährung auswärts fängt bereits alles an. Die Umsetzung naturkundlicher gesundheitsfördernder Grundsätze ist in unserer kranken Welt/Umwelt nicht einfach. Ich denke, wenn ich nicht selber eine fundierte Ausbildung absolviere in Naturheilkunde und mein Leben anders als der normale „Durchschnittsbürger“ führe, habe ich wenig Chancen, mich wirklich gesundheitsfördernd zu verhalten. Wo kann man eine für private Zwecke nützliche fundierte Ausbildung naturheilkundlicher Art machen?

    Antwort René Gräber:

    Oh, ich esse auch öfter auswärts. Und es gibt eine Menge guter Angebote. Auf jeden Fall vermeide ich den „Industrieabfall“. Klar: man muss Fragen und suchen….

  6. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    ich möchte mich heute mal für Ihre unermüdliche Arbeit aufs herzlichste bedanken.
    Was Sie täglich an Zeit opfern, um Menschen kostenlos diese wichtigen Informationen zu übermitteln, ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
    Wären Sie in München, wäre ich sofort bei Ihnen.
    Ich glaube, Ihr Wissen kann kaum ein Heilpraktiker (Ärzte sowieso nicht) toppen.
    Bin sehr dankbar dafür.
    Liebe Grüße

    Antwort René Gräber:

    Ganz herzlichen Dank für die lieben Worte. Aber: das ist durchaus zu toppen. Es gibt zahlreiche Kollegen vor denen ich den Hut ziehe und von denen ich noch eine Menge lernen kann – und auch viel gelernt habe. Auch wenn es sich so anhört als würde ich auf „die Ärzte“ schimpfen: von einigen Ärzten habe ich sehr viel lernen dürfen. Insofern plädiere ich für eine differenzierte Betrachtungsweise (so wie in den Schritten ja angesprochen).
    Mein Ansatz ist heute, dass ich versuche auf allen Gebieten einen Überblick zu behalten. Und wenn ich zum Beispiel denke, dass ein Patient von einer klassisch-homöopathischen Behandlung profitieren würde, dann schicke ich diesen auch zu den entsprechenden Kollegen, die dies auch den ganzen Tag tun…

  7. Avatar
    Sigrid Jo Gruner

    23. März 2014 um 10:35

    Hallo Herr Gräber,

    weiß Gott, der Informations-Tsunami im Internet ist tückisch! Viel Halb- und Viertelwissen wird dort verbreitet. Selbst ernannte Experten benutzen den Informationsbedarf und die Naivität von Menschen, um mit schnell gestrickten eBooks (die im Grunde keine sind) oder Online-Trainings (wobei meist unklar wird, was überhaupt trainiert wird) Geld machen. Nichts gegen Geld verdienen auf seriöse und Nutzen bringende Weise – aber das erinnert sehr an die Schleppermethoden früherer Zeitschriftenabo-Werber, die ihren Fuß in die halb geöffnete Haustür stellten.

    Danke für Ihre wertvolle Informationsarbeit. Zu meinen Schwerpunktthemen als Texterin und Autorin gehören auch Health/Komplementärmedizin. Auch als Bloggerin weiß ich, wie viel Einsatz dahinter steckt.

    Gruß
    Jo Gruner

  8. Avatar

    Ich lese den Newsletter regelmäßig und freue mich, dass ich ihn abonniert habe. Auch zukünftig mag ich nicht darauf verzichten.
    Ich bin fast siebzig, esse vorwiegend vegetarisch und kann nur unterstreichen, das wir Menschen uns um unsere Gesindheit selbst kümmern müssen. Im Kopf muss sicher bei vielen Menschen angefangen werden und dann konsequent in die “ tägliche “ Tat umgesetzt werden. Bewegung und die richtige (magere) Ernährung bringen den Körper wieder ins Gleichgewicht.

  9. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    Auch ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken und bin so froh, „dass Sie mir über den Weg gelaufen sind“. Ja, Wissen ist das Eine, umsetzen das Andere. Dies beschreibt MIRSAKARIM NOBREKOV (russischer Arzt)in seinem Buch, ESELSWEISHEITEN auf erheiternde Art sehr, sehr deutlich… der INNERE SCHWEINEHUND als unser Widersacher wird des öfteren erwähnt ;)… Ich wünsche allen einen starken Willen Ausdauer und Durchhaltevermögen…
    Mit liebem Gruss
    Jasmin

  10. Avatar

    Zitat Christiane Aberle: „Denn auf die Schulmedzin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?“

    Wer ist „wir“? Ich jedenfalls möchte durchaus auf die Schulmedizin verzichten und habe das – nur zu meinem Vorteil – auch schon seit Jahren getan. Wie kommen Sie übrigens darauf, dass „alternativ“ mit „gegen“ zu übersetzen ist?

    Gruß
    Reinhard

  11. Avatar

    Hallo @Betty,wenn Du „online Heilpraktikerkurse/Schule“ in die Suchmaschine eingibst kommt eine HP-Schule Isolde…den Nachnamen hab ich vergessen,aber das findest Du.Die Basiskurse in Anatomie und Physiologie sind umsonst,wenn Du dann weitermachen oder bestimmte Seminare besuchen willst zahlst Du immer nur den entsprechenden Kurs und das ist alles nicht teuer.Setzt natürlich voraus,dass man für Homeschooling diszipliniert genug ist und ergibt auf dem Level auch keine Bestallung, aber ich (mit Bestallung) finde mich da immer ein,wenn mir auffällt,dass ich Basiswissen wiederholen oder andere Stoffe vertiefen sollte.Die sind sehr nett und kulant und verbreiten profundes Basiswissen, was durchaus auch mal und gewollt in Medizin-Chinesisch übergeht.Über die Großen der Phytotherapie -Hildegard v. Bingen,Maurice Messegue,Maria Treben,etc- gibt es stapelweise Literatur.Sogar in unserer 17900-Seelen-Bibliothek opn pladden Land.Kein Problem..
    Ich bin auch sehr froh,dass Rene da ist,es bereichert ungeheuer auch wenn man nicht immer einer Meinung ist.Danke,Herr Gräber!Ich habe mich zZt auf Mentaltraining eingelassen und habe eine wilde Zeit.Später mehr.Gruß

  12. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    vielen Dank für den aktuellen Beitrag mit dem Sie mir aus der Seele sprechen.
    Ich bin immer wieder beeindruckt über ihr breit gefächertes Wissen und schätze Ihre Newsletter sehr.
    Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und versuche immer wieder Informationen aus der Naturheilkunde an oft sehr verzweifelte Menschen, in vielen Fällen Krebspatienten, weiter zu geben.
    Oft empfehle ich zur Information Ihre Website und manche Patienten versuchen dann auch diesen Weg.
    Die Gefahr ist aber groß, dass , wenn kein schneller Erfolg eintritt, wieder die Schulmedizin in Anspruch genommen wird und dann noch der Vorwurf kommt, dass durch den Umweg über die Naturheilkunde der mögliche schulmedizinische Behandlungserfolg verzögert wurde.
    Ich selbst bin von der Naturheilkunde absolut überzeugt, da die Schulmedizin mich vor 30 Jahren beinahe ins Grab gebracht hätte, da über ein Jahr lang eine Autoimmunerkrankung nicht erkannt wurde.
    Unter anderem wurde ich mit Betablockern behandelt, die meine Herzfrequenz auf 40 Schläge herabsetzten und meinen Blutdruck so in den Keller rasseln ließ, das ich laufend kollabierte. Man wollte mich auch auf die Psychoschiene schieben, Diagnose vegetative Dystonie und ich sollte Psychopharmaka schlucken.
    Erst der Weg zu einem Heilpraktiker hat mein Leben wieder lebenswert gemacht.
    Es bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen wieder Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und auch ihren Lebensstil überdenken und nicht blind auf die, auf den ersten Blick so schnellen Erfolge, der Schulmedizin vertrauen.
    Sie tragen da einen großen Teil dazu bei und dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.

    Herzlichst Athina

  13. Avatar

    Lieber Herr Greber,
    Danke immer für die wertvollen Mails und Beiträge!!!!!
    Dieses Mail hier mit den 5 Schritten, und wie verschieden, je nach Bewusstsein und Denken die Leute das annehmen können, hat mich einmal mehr beeindruckt, und mich in meinen Beobachtungen, meinem Fühlen, Denken und Handeln bestätigt.
    Dass alles zusammenhängt, macht es immer und immer wieder deutlich. Danke!
    Mit lieben Grüssen
    Helene Lanz

  14. Avatar

    Eigenverantwortung, das ist das Zauberwort. Und die wollen nur wenige Menschen übernehmen. Da wird immer noch auf die Pille gewartet, um so weitermachen zu können wie bisher. Der Sohn einer Freundin hat seit Jahren Diabetes Typ II. Vor einem guten Jahr hat er deshalb fast ein Bein und sein Augenlicht verloren, aber eben nur fast. Er isst so weiter wie bisher, hat weiterhin starkes Übergewicht. Alt wird der nicht. Was soll man da machen? Ein anderer Bekannter hat starkes Übergewicht und ernährt sich quasi nur von Fertiggerichten. Er lag fünf Wochen im Krankenhaus wegen starker Herzprobleme und Depressionen. Ich bot ihm an, bei der Ernährungsumstellung behilflich zu sein (ich mache eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin), aber er meint, dass da jeder was anderes sagen würde. Also isst auch er weiter so wie bisher. Es mangelt an Eigenverantwortung. Die Werbung gaukelt irgendeinen Mist vor, der Mainstream ist stärker als der gesunde Menschenverstand. Vordenker werden belächelt, damit man guten Gewissens weiter fressen kann. Die Schulmedizin wird es schon richten. Der Respekt vor der Schöpfung ist mit der Moral verloren gegangen. So viele sind von Schritt 1 noch weit entfernt, wollen ihn auch nicht gehen, denn das hieße ja, dass man selbst, wenn auch meist unwissentlich, die Karre in den Dreck gefahren hat. Kopf in den Sand stecken, et hätt noch immer jot jejange! Und plötzlich ist man tot und beschwert sich, dass einen keiner aufgeklärt hat. Es ist zum Heulen.

  15. Avatar

    Vergebung und Versöhnung
    Am 31. Oktober 1991 verabreichte mir ein Dr. med. 10 Globuli Sulfur. Innert 10 Tagen wurde ich zum Notfall. Meine Haut entzündete sich, Brandwasser ist ausgetreten, die Finger verhornten wie bei einem Menschenaffen, hinter der Stirne hämmerte das Kopfweh pausenlos gleich einem Specht.
    Meinen Beruf als Ing. grad. musste ich aufgeben und landete in einer Bäckerei als Ausläufer. Wie ich diesen Arzt hasste! Meine Leber war kaputt und Schulmediziner konnten mir nicht helfen. Mit meinem Schicksal haderte ich und fühlte mich immer mehr als Opfer einer Gemeinheit. Es sollte eine langwierige Angelegenheit werden, wieder aus diesem Trauma herauszufinden.
    Nach zwanzig Jahren habe ich mich zur Vergebung entschlossen. In einer Internet-Predigt hatte ich gehört: „Versöhnt euch mit Gott, und er wird euch mit den Menschen versöhnen.“ Leider ist dieser Arzt verstorben. Aber ich konnte mich entlasten, Zufriedenheit ist in mein Herz eingekehrt und Jesus mein Freund geworden.

  16. Avatar

    3 Einheit von Körper Geist und Seele:
    das wird von der Schulmedizin zwar erkannt aber nicht praktiziert. aus Zeitgründen und weil es viel zu schwierig ist auf den Einzelnen einzugehen. deshalb werden Symptome behandelt und zum Beispiel Schmerzen unterdrückt. Antibiotika verordnet und neue Krankheiten entstehen erst später.. die Beweisführung von Ursache und Wirkung ist für den zuvor betroffenen durch Sulfur von zu niedriger Potenz vermutlich Geschädigten schwer zu beweisen.
    und einen Antibiotika-Geschädigten dessen Schaden auch erst nach 2 Jahren auftritt ist es eben so schwer….
    aber dass Stress und Mobbing schädigt dürfte jedem klar sein, doch wie man ihn sinnvoll vermeiden kann, dürfte auch nicht einfach sein.
    wer aber Schuld auf sich geladen hat, kann durch Vergebung sein Seelenheil und damit Gesundheit erlangen.

  17. Avatar

    Der Artikel spricht mir mal wieder aus der Seele. Zum Glück hatte ich selbst wenig Schwierigkeiten damit, mein Leben zu ändern und bin in meinem Umfeld der „Gesundheitsapostel“ und werde deswegen oft auch belächelt. Einige Leute haben mich aber auch zu ihrem Vorbild auserkoren und bei denen sehe ich, wie furchtbar schwer es ihnen fällt, ihre Ernährung und ihre Lebensweise zu ändern. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Darauf läuft es immer wieder hinaus. An meinem Arbeitsplatz hat sich aber durch mein Vorbild mittlerweile eine kleine feste „Fastengemeinde“ gebildet, die 2x im Jahr mit mir gemeinsam fastet.
    Dass Naturheilkunde die Medizin der Wahl ist, sehe ich u.a. an meinem sehr alten Pferd, welches von einer Heilpraktikerin behandelt wird. Neulich wurde es mit einer einzigen Gabe eines homöopathischen Mittels von einem ganz schlimmen Arthroseschub befreit. Die Stute konnte keinen Schritt mehr laufen und nach der Gabe lief sie am nächsten Tag wieder und nach drei Tagen war alles vergessen. Wer so was mal gesehen hat und dann noch nicht überzeugt ist, dem ist nicht zu helfen…

  18. Avatar

    Seit X-Jahren suche ich als Diabetiker (+ Bluthochdruck-Attacken) nach Alternativen: Pilze, Zimt, Resveratrol L-Arginin, Zeolith, Entsäuerung, Darmreinigung usw. usf. – Mal abgesehen davon , dass das alles mich jede Menge Geld kostete (das oft kaum vorhanden war), geht es mir schlechter als je zuvor! – Der Komplementär-Mediziner: Wenn der Familie der Vater wichtig ist, könnten wir ab 5.000 € schon einiges für sie tun???!!! – Alle Alternativ-Mediziner, die es in meiner Umgebung gibt, behandeln nur Privat-Patienten (oder Bar-Zahler)!!?? – Der Schulmediziner: Wir müssen die Dosen verdoppeln und die Medikamentenbandbreite erweitern; Schwindelattacken, Wasser in Beinen und Gesicht sollten sie halt als notwendige Übel akzeptieren oder ist ihnen eine Amputation lieber? (??!!). – Nur mit Ausdauer ist es nicht getan. – Überall große Sprüche, viel Suggestion und wenig Greifbares.
    Noch ein Beispiel: ein bekanntes Mädchen (10 J) wurde solange auf Asthma alternativ behandelt, bis die Lunge so kaputt war, dass diese transplantiert werden musste.

  19. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    ein zauberhaftes Poem … aber wer nicht einmal den Weg in sich gefunden hat, wird auch den äußeren Weg nicht finden; der bleibt nämlich vor dem Wald stehen!

    Lg Ihre Swie

  20. Avatar

    Guten Tag Herr Gräber,
    sehr interessiert lese ich Ihren newsletter und finde gute Anregungen, ich stehe der Schulmedizin schon lange kritisch gegenüber und habe seit einiger Zeit Probleme mit hohem Blutdruck, so dass mir sogar mein Arzt für Homoöpathie Betablocker empfiehlt, da die Einnahme von Homviotensin nix gebracht hat.Durch Selbstbeobachtung versuche ich,Druck im Verhalten zu mindern, es langsamer angehen zu lassen etc.Betablocker kamen für mich aber nie in Frage (wie Sie die ja jetzt auch entlarvt haben)meine Bitte nun, die sicher viele, viele Menschen betrifft (die sich gesund ernähren, bewegen und trotzdem Blut- Hochdruck haben)- einen Cholesterinreport haben Sie ja schon verfasst – gibt es den auch über Hypertonie,bzw.A l t e r n a t i v e n ??
    Über eine Antwort freut sich, mit herzlichem Gruß
    Alice

  21. Avatar
    Maria Brunheim

    24. März 2014 um 16:50

    Ich bestätige aus eigener Erfahrung die von René genannten 5 Schritte. Ich bin 60 und für mich ist die Naturheilkunde nicht die Ergänzung oder Erweiterung der Schulmedizin, sondern DER WEG. Die Schulmedizin kommt für mich nur bei Unfällen und Notfällen zum Einsatz. Mich schauderte neulich, in einer Infoschrift der Weleda zu lesen, dass die Anthromedizin sich nicht als Alternative zur Schulmedizin, sondern als deren Ergänzung und Erweiterung sieht. Das zeigt wie wenig Vertrauen in die Naturheilkunde selbst solche Menschen haben, die beruflich intensivst mit der Herstellung von natürlichen Arzneimitteln befasst sind!!!
    In einem der Kommentare las ich die Frage, wie mensch sich denn umfassend bilden kann um mit Erfolg den einen Weg zu mehr natürlicher Gesundheit zu gehen.?
    Mein erstes Buch, was ich zum Thema Gesundheit intuitiv aus dem Regal in der Stadtbibliothek nahm, war von Jon Judkin und hieß in etwa „Zucker, das süße Gift“ oder so ähnlich, ich weiß es nicht mehr genau. Es führte dazu, dass ich meine letzte angefangene Packung raffinierten Zucker in die Mülltonne warf und mich seitdem immer mehr und immer weiter und umfassender für meine Ernährung interessierte. Das ist ein Selbstläufer geworden, und nebenbei kommen noch allerlei andere nützliche Informationen auf einen zu, die nach und nach die gesamte Lebensweise betreffen. Die Zeitschrift Natur und Heilen kann ich sehr empfehlen…
    Ich behaupte, dass Gesundheit unmöglich ist wenn nicht die Ernährung grundlegend überprüft und großteils umgestellt wird. Denn fast alle Krankheiten kommen vom täglichen Essen!! Wenn dann jemand von einem ungünstig gewählten homöopathischen Mittel solch entsetzliche Erscheinungen bekommt wie in einem der Kommentare berichtet, hat das weniger mit dem Mittel als mit der Jahrzehnte zuvor konsumierten Nahrung zu tun, die Kranheiten erzeugt.

    Wir alle sind durch raffiZucker, Weißmehl und meist hohen Fleischkonsum und viel zu hohen Milchproduktekonsum bereits so geschädigt, dass wir nicht nur das Essen ändern müssen um gesunder zu werden, sondern auch Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Spirulina einnehmen sollten, denn wir leiden aufgrund der räuberischen Eigenschaften von raffiZucker an erheblichen Mangelerscheinungen des Stoffwechsels.
    Ausserdem ist gründliches Kauen und Einspeicheln jeden Bissens die Lösung um dem Körper ab sofort Gutes zu tun. JEDEN BISSEN 50 MAL KAUEN!!! Der Speichel enthält Enzyme, Fermente und co, die die Nahrung bereits im Mund aufzuschließen beginnen. Das erleichtert den übrigen Verdauungsorganen die Arbeit sehr. Außerdem erhöht es die Hingabe beim Essen, die Wertschätzung, den Genuß und hilft, sich früher satt und zufrieden zu fühlen als wenn mensch dreimal auf einem Happen kaut, dann dazu trinkt um das trockene Essen runterzuspülen und seinen Magen dadurch zur Mülltonne degradiert.

    Ich würde sagen, wer anfängt DEN WEG zu suchen, sollte mit der täglichen Nahrung anfangen und sich dazu immer umfassender informieren und die Erkenntnisse umsetzen. Egal, wenn Irrwege dabei sind. Das Ganze ist ein lebenslängliches Thema!!

    Auch sehr spirituelle Menschen essen ja täglich mehrmals und führen damit ihrem Körper auch schädliche Substanzen zu. Ich behaupte, daß Beten hilft, jedoch nicht in der Weise dass mensch vor lauter Beten vergisst dass das, was tägliche in seinen Körper gelangt, die HÖCHSTE AUFMERKSAMKEIT verdient weil es ständig, rund um die Uhr, seine Wirksamkeit im Stoffwechsel entfaltet; und weil Vieles, was gemeinhin als gesund oder wichtig gilt, absolut schädlich für die Gesundheit ist: Raffizucker,viel Milchproduket, Backwaren aus kleiefreiem Mehl…viel Fleisch. Auch Wurst ist Fleisch!!!
    Was in Restaurants dann noch geeignet ist für den gesunden Genuß ist wirklich ein sehr eingeschränktes Spektrum.
    Vegetarier sind oft nicht gesünder als FleischesserInnen, weil Milchprodukte in der heute üblichen Menge sehr sehr übersäuernd und entzündungsfördernd wirken, auch Eiterungen und Verschleimungen gehen auf ihr Konto.
    Vegan ist da wirklich die bessere Wahl, jedoch gibt es dabei auch einige problematische Aspekte…

    Dranbleiben, immer wieder, auch wenn es wie aussichtslos aussieht!
    Gutes Gelingen und viele Grüße
    Maria

  22. Avatar

    meine fast 95 jährige Mutter ißt seit eh und je ungesund. Viel Süßes und zerkochte Hausmannskost.
    Und hat außer Osteoporose keine Wehwehchen!!
    Schon mal dran gedacht, dass Krankheiten nicht davon kommen, was hier immer geschrieben wird, sondern seelische Ursachen haben. Das kann man auch sehr gut an sich und anderen beobachten, nur davon schreibt hier niemand……
    Ich habe schon öfter hier mal auf die Germanische Heilkunde hingewiesen, ist angebracht,sich damit mal zu beschäftigen!

  23. Avatar
    Gudrun Falkowski

    25. März 2014 um 08:23

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    Sie erwähnen hier eine tibetische Kräutermischung ( Padma28). Wo und wie kann man sie erwerben. Die Schweizer Apotheken versenden wohl nicht nach Deutschland, weil es hier nicht zugelassen ist! Habe jetzt bei Amazon „Padma Basic“ in Kapselform entdeckt. Ist es das gleiche? Und kann man es bei entsprechender Indikation unbedenklich nehmen? Ich gehe davon aus, daß es über die Niederlande kommt, wo es ebenso heißt. Und, da ich von den Tiermedikamenten weiß, daß wohl zumindest teilweise ein Abkommen mit der Deutschen Post besteht, die die Medikamente direkt dort abholt, kommt es auch ohne Zollabfertigung in Frankfurt/ Main hier an.

    Meine 2. Frage ist: wieviele Kapseln sollte man davon nehmen. Die Angaben schwanken etwas. Sind sie mit den Tabletten gleichzusetzen?

    Würde mich sehr über eine Antwort freuen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Gudrun Falkowski

  24. Avatar

    Hallo,

    Ich habe viele Ihrer informativen Seiten gelesen, leider kam das für eine Knie-OP zu spät! man sollte sich lange vor einem Eingriff erkundigen – mittlerweile ist mehr als ein Jahr vergangen und ich kann kaum noch Treppen steigen. Das war alles so nicht geplant – aber der Chirurg hat keinen Fehler begangen (seiner Meinung nach) also ist der Körper „schuld“? Nein! denn alle Maßnahmen, die wir ergreifen, können Gegenmaßnahmen des Körpers und der Seele auslösen. Nachdem ich sehr verzweifelt war, habe ich mir das Buch „The Healing-Codes“ gekauft und versuche jetzt damit Körper, Geist und Seele zu heilen. Vieles was Sie in Ihren Berichten schreiben steht auch ähnlich in diesem Buch. Außerdem gibt es viele (auch umstrittene) Autoren wie Kurt Tepperwein, Bärbel Mohr usw., die uns darauf hinweisen, dass wir doch möglichst auf unser Innerstes achten sollten um dann glücklich und gesund zu werden.

    Ich bedanke mich jedenfalls für Ihre vielen Informationen und auch bei den Kommentatoren und wünsche allen Gesundheit!

    Mit lieben Grüßen
    Barbara

  25. Avatar

    Vergebung und Versöhnung II
    Einem anderen Menschen zu verzeihen ist definitiv kein einfaches Unterfangen. Es gibt dermassen schwere Vergehen gegen Leib und Seele, dass ein Opfer dem Täter niemals zu vergeben vermag. Woher wird Hilfe kommen?
    Eine gute Bekannte von mir wurde nach der Geburt als Säugling von ihrer Mutter an Pflegeeltern weitergegeben. Auf dem Totenbett fragte die Mutter ihre Tochter: „Kannst du mir verzeihen, dass ich dich damals in fremde Hände gegeben habe?“ Die Tochter antwortete: “ Nein, wie du weisst, bin ich selber Mutter geworden und hätte es niemals über das Herz gebracht, meine Kinder anderen zu geben.“
    Jede Schuld bedearf der Sühne. Wer nicht selber sühnen will, den bestraft das Leben. Manchmal geht eine Schuld wie eine Erbkrankheit weiter auf die nächsten Generationen. Der Wille zur Vergebung für sich selbst und den anderen bringt Licht ins Dunkel der Schuld. Dieses Licht entlastet und macht uns frei auf dem Weg zur geistigen und körperlichen Gesundheit.
    Noch langwieriger als Vergebung ist Versöhnung. Dazu genügt der eigene Entschluss zur Vergebung nicht. Zur Versöhnung braucht es die echte Reue des Täters und den Tatbeweis der Wiedergutmachung. Bei seiner Kreuzigung sprach mein Freund Jesus: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Lk 23,34

  26. Avatar

    Es wäre doch schön, wenn jetzt mal das Thema: „STROPHANTIN“ ins Gespräch kommt.
    Herzlichst, Leanija

    Antwort René Gräber:
    Zum Thema Strophantin habe ich hier geschrieben: http://www.naturheilt.com/medikamente/strophantin.html

  27. Avatar

    Vielen Dank für die guten, kritischen Informationen.
    Für mich gibt es noch einen 6. Schritt: Was will meine Seele mir über meinen Körper mitteilen! Oft muss man tief in die Vergangenheit und unter Schmerzen erkennen,dass da einiges „aufgeräumt“ und vergeben werden muss.Mir selber,ganz wichtig, und anderen. Sonst ist alles nur Symtombehandlung,leider.
    Herzliche Grüße, Hildegard

  28. Avatar
    Karl-Heinz Müller

    3. April 2014 um 09:39

    Karl-Heinz

    Ich bin 77 Jahre alt und beschäftige mich schon über 40 Jahre mit alternativ Medizin und es geht mir gut. Ich habe schon viel darüber erzählt und auch Vorträge gehalten,daß Echo war immer das selbe.Negativ! Die Dummen werden nie all,auch wenn Sie es am eigenen Körper verspüren.Aber machen Sie nur weiter so Herr Gräber.Alles Gute
    Karl-Heinz

  29. Avatar

    Hallo und lieben Dank wieder einmal…
    zu den „Alternativen“ möchte ich noch sagen: es dauert wirklich einige Zeit bis man mit dem richtigen „Ersatz“ zu der Schulmedizin zurecht kommt. Ich bin froh auch die Schulmedizin in Anspruch genommen zu haben, denn sonst wäre ich nicht auf die alternative Medizin gestoßen, weil ich all die Herzmedikamente nach einem Infarkt nicht vertragen habe. So komme ich nun gut mit Strophanthin und Nattokinase als Blutverdünner aus, die auch noch einige andere positive Eigenschaften haben. Allerdings habe ich meine Ernährung total umgestellt auf fast vegan, da mir durch Recherchen aufgefallen ist, das z.B. Käse auch die Blutgefässe zusammen zieht und verklebt. Seit ich so lebe geht es mir viel besser. Das ich dabei nun ein Zusatz an Vitamin B12 (weg. veganer Ernährung)einnehmen muß, und auch hin und wieder Magnesium, ist das kleineste „Übel“

    Nun ich will nicht sagen dass dies für Jeden wichtig und richtig ist, das muß Jeder für sich selber erkunden.
    Verteufeln kann ich die Schulmedizin auch nicht, da sie mir mit einem guten Arzt und mit Technik das Leben rettete. Also Fazit für mich: sowohl als auch ist richtig für mich, in entsprechender Situation.

    Durch Rene Gräber habe ich zu Strophanthin gefunden und bin sehr dankbar für den ausführlichen Artikel darüber.
    Nur das Beste… mit herzlichen Grüssen Sylvia

  30. Avatar

    Ich beschäftige mich mit Alternativmedizin
    seit der Krebserkrankung meines Vaters vor
    mehr als zwanzig Jahren.
    Ich war fassungslos das er sich einfach
    der Schulmedizin ergab.
    Ausserdem nahm eine nahe Verwandte
    Unmengen von Tabletten was auch auf
    Unverständniss meinerseits stiess.
    Beide starben im selben Jahr.
    Ich dachte mir, mit mir nicht.
    Ich fing an Bücher über Gesundheits
    Themen zu kaufen. Quer durch den Gemüse
    garten. Ich lernte sehr viel und wendete es
    bei mir und meiner Familie an.
    Zuerst beschäftigte ich mich mit Homöopathie.
    Dann mit Schüssler Salzen.Mich interssierte
    auch wie sie seelisch wirken. Auch darüber
    gibt es Bücher.Später lernte ich die Atlaslogie
    kennen. Dann die Osteopathie.
    Immer wieder lies ich mich und meine Familie
    behandeln. Wir sind begeistert und schätzen
    es sehr. Ich bin zwar die einzige unserer Familie
    die sehr viel liest, Aber auch unsere Erwachsenen
    Kinder die noch bei uns im Haushalt leben
    stellen Fragen, wenn sie ein gesundheitliches
    Problem haben. Ich bin dankbar für die Informationen.
    Ich schätze jeden Menschen sehr der anderen
    ohne Schaden helfen möchte.
    Ich zahle gerne dafür, was gibt es wichtigeres
    als gesund zu sein?
    Machen Sie weiter so Herr Gräber.
    Menschen wie Sie und Ihre Frau, sollte es
    viel mehr geben.

  31. Avatar

    Möchte noch zum vorhergehenden Mail ergänzen, nach und nach habe ich angefangen selber Gemüse und Salate sowie Kräuter, Beeren und Obstbäume anzupflanzen. Nur noch biologische Reinigungsmittel und Kosmetika zu verwenden. Dieses Jahr haben wir schon das fünfte Jahr selber Gepflanztes. Wir kaufen beim Bauern in der Nähe oder Biologisches. Es hat lange gedauert bis wir es akzeptiert haben, aber heute sind wir froh und haben Spass daran.
    Wir geben unser Wissen auch gerne an Andere weiter, bei denen wir merken, das sie mehr hören wollen.
    Ja das wars. Tschüss und alles Gute.

  32. Avatar
    Günter Brähler

    5. April 2014 um 21:10

    Lieber Herr Graeber,
    wo nehmen Sie nur die Zeit her, die Sie für Ihre ausführliche und umfangreiche Texte benötigen Respekt, Respekt

    Mit freundlichen Grüßen

    Günter Brähler

    Antwort René Gräber:

    Viele Grundsatzbeiträge sind ja über viele Jahre entstanden – seit 2001. Begonnen hatte es einmal mit kleinen Informationsbroschüren zu bestimmten Heilverfahren und Beschwerden, die ich dann später einfach ins Internet gestellt habe 🙂

  33. Avatar

    Hallo!

    Ich hatte vor über 30 Jahren einen Autounfall mit Schädel-Hirn-Trauma (4 Wochen Koma). Da hat mir die Schulmedizin natürlich geholfen wieder auf die Beine zu kommen Weiter konnten die Ärzte da aber nichts tun (ausser Rezepte für die Krankengymnastik ausstellen). Vor ca. 10 Jahr machte ich mir einen Knoblauch-Zitrenen Trunk. Nach kurzer Zeit war eine immense Wirkung zu spüren. Das hat mich so begeistert das ich mir entschloss die Eigenverantwortung für MEINEN Körper zu übernehmen und den Arzt so wenig wie möglich mit meinem Besuch zu beglücken. Zur Krankengymnastik gehe ich schon lange nicht mehr. Da wurde mir auch immer wieder gesagt das ich das unbedingt weiterführen MUSS damit sich mein Gesundheitszustand nicht drastisch verschlechtert. Ich habe dann, nach dem Motto: „Versuch macht Kluch“ und „Wer heilt hat Recht“ so alle möglichen natürlichen Dinge (Schüssler Salze, C:urcuma Kapseln, Soja Lecithin, Magnesium Citrat usw.) probiert. Gut, meine Unfallfolgen sind in etwas abgeschwächter Form noch da. Mein Gesundheitszustand hat sich aber nicht verschlechtert. Eher im Gegenteil. Mir geht es jetzt recht gut und meine Krankenkasse freut sich über nen Beitragszahler der kaum was kostet.

    MfG

  34. Avatar
    Gunter Plate

    7. April 2014 um 17:59

    Hallo Herr Gräber,
    mit sehr großem Interesse lese ich Ihre Tips und Anregungen. Ich bin 67 Jahre alt und seit 12 Jahren
    Bluthochdruckpatient. Nachdem ich 4mal den Hausarzt gewechselt habe, setzte ich selbstständig langsam meine
    Betablocker und Blutverdünner ab.Der Blutdruck stieg von
    140/80 auf 180/90 an.Nach ca. 8 Wochen am 1.Mai 2012 erster
    Schlaganfall. 16.Juli 2. Schlaganfall. Keine Folgeschäden!
    5. Hausarzt. Blutdruck mit Tabletten eingestellt auf 130/70. Absetzen Dezember 2013. 24.Januar 3.Schlaganfall. Seitdem bis heute linkseitiges Taubheitsgefühl.Ergotherapie.
    Seit 2008 Vegetarier. 16 Jahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. 12 km pro Tag. Ab Rente 2 Jahre lang 5 mal die Woche mit dem Fahrrad 20 km. Dann bis heute 5 mal die Woche 7,5 km Nordic Walking. Jeweils ca.1 std. für die Gesundheit!!! WAS HABE ICH FALSCH GEMACHT!!! Vielleicht haben Sie eine neue Idee für mich.
    Mit freundlichen Grüßen

    Gunter Plate

  35. Avatar

    Hallo Her Gräber,
    vielen Dank für ihre Infos und das Gedicht von Robert Frost. Ich denke jeder hat seine eigene Geschichte weshalb er auf ihrer Homepage landet. Nun passt das Gedicht von Robert Frost mit der Weggabelung auch auf meine Entwicklung deshalb möchte ich die nächsten Zeilen meines eigenen Weges schildern.
    Vor nun 7 Jahren wurde ich mit der Diagnose Pankreaskarzinom mit Lebermetastase aus heiterem Himmel überrollt. Da schulmedizinisch wenig Erfolg versprechende Hilfe zu erwarten war habe ich mich für den anderen Weg entschieden. Von Anfang an fühlte ich mich durch meine Helfer die auf mich zukamen sicher und getragen. Das klinische Bild der Tumore hat sich nicht geändert. Aber ich bin nach wie vor
    gesund und fit.
    Anfangs dachte ich ich müsste jeden Krebserkrankten in meinem Umfeld missionieren und von meinem Weg überzeugen. Aber mittlerweile helfe ich nur noch bei Nachfrage mit meinen eigenen Erkenntnissen.
    Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg der Heilung ob nun schulmedizinisch oder alternativ.
    Ich weiss dass ich die richtige Wahl des Weges getroffen habe. Was ich lernen durfte ist, dass der Mensch seine in ihm wohnende Kraft der Selbstheilung nicht unterschätzen soll.

    Herzliche Grüße
    Otmar

  36. Avatar
    Steffen Willens

    22. April 2014 um 13:59

    Ich glaube, niemand nimmt es Ihnen hier übel, wenn Sie mal nicht direkt reagieren. Ich bin seit einiger Zeit ein Fan des Blogs und mag vor allem (!) die Diskussionen in den Kommentaren. Toll!!

    Viele Grüße
    Steffen

  37. Avatar
    Juergen Thaden

    4. Juli 2014 um 00:43

    Hallo,
    bin Jahrgang 1941, 2001 wurde bei mir Parkinson festgestellt ( Uniklinik Kiel). Seit 3 Jahren nehme
    ich Zusätzlich Dopamin ( Madopar, Isicom)
    Die Krankheit nimmt schleichend zu.
    Durch Zufall entdeckte ich Ihre Homepage.
    Können Sie mir aus der Ferne helfen oder schlagen Sie ein Gespräch in Preetz vor.
    SoS
    Mfg
    JTH

  38. Avatar

    Es gibt so viele Themen, die so unsagbar wertvoll sind, das ich gar nicht mehr von den Seiten von Herrn Graeber weggehen möchte. Ich bin einfach nur froh, dass ich seine Seiten, per Zufall gefunden habe auch die vielen Erfahrungsberichte machen mir Mut, das es doch schon soooo viele Menschen das Gleiche denken und fühlen wie ich. Ich selbst bin gerade dabei meine Medikamente zu reduzieren, weil ich mich einfach nicht mehr wohlfühle damit. Ich habe heute gelesen, das Gapefruit Metformin bei Diabetikern ersetzen kann. Ich kann mich auch noch erinnern, ich war mal vor langer Zeit Krankenschwester (musste meinen Beruf meiner 4 Kinder aufgeben), das wir im Krankenhaus den Diabetikern früh und nachmittag ein mittelgroßes Glas Grapefruitsaft ausgepresst habenund das sie dann getrunken haben. Ich werde es auf alle Fälle testen und dann berichten. Ich bin schon 71 Jahre und in der Zeit vergißt man auch viel. Leider ist man in jungen Jahren oft geneigt zu leichtsinnig mit der Gresundheit umzugehen. Doch lieber Spät als nie und ich werde jetzt versuchen wo immer ich kann, meine Erfahrungen und auch diese Website weiter zu geben. Ich danke allen die hier ihre Meinung sagen. Danke an Sie Herr Graeber

  39. Avatar

    Hey..wollte gerne den Newsserver abonieren…aber leider heisst es immer meine email sei ungültig. …??
    Keine Ahnung wieso
    Liebe Grüsse aus Mallorca Beatrice

  40. Avatar

    Zuerst ein herzliches Dankeschön an Sie, Herr Gräber.
    Es ist einfach gut , dass es Sie gibt!!
    Wenn man mit offenen Sinnen durch das Leben geht, kann es einem nicht verborgen bleiben, dass JEDER!! für seine Gesundheit selber sorgen muss.
    Das hat für mich bedeutet, dass ich, wie weiter oben schon sehr gut erklärt, erst einmal meine Ernährung und Lebensweise überdenken musste.
    Als ich damals auf diesem Weg „landete“ (Zufälle gibt es übrigens nicht im Leben!), merkte ich bald, dass mich jedes Buch zum nächsten wichtigen Buch weiterleitete.
    So ist das bis heute geblieben.
    Dass ich ich Ihre Seite gefunden habe, ist für mich eine logische Folge meiner Lebensänderung.
    In diesem Zuge habe ich aber auch erkannt, dass das Wichtigste überhaupt ist, keine Angst mehr zu haben.
    Wir werden nämlich permanent mit angstmachenden Szenarien „gefügig“ gemacht.
    Ich finde es viel wichtiger, erst einmal auf sein Inneres zu hören, als auf irgend jemanden anderen.
    Weder wohlgemeinte Ratschläge von Bekannten und schon gar nicht die Ratschläge in den fürchterlichen Zeitungen, vor allem nicht aus denen, welche in den Zahnarzt-und Arztpraxen rumliegen( lese ich übrigens schon lange nicht mehr), sollte man annehmen.
    Es heißt nicht umsonst:“ Angst ist kein guter Ratgeber!“
    Positive Gedanken sind ganz wichtig!
    Man hat immer die Möglichkeit, zwischen zwei Gedanken zu wählen, zwischen negativen und positiven.
    Auch ich musste erkennen, dass es nicht immer klappt, aber man wird täglich besser!
    Man muss sich des weiteren im Klaren sein, dass etwas, womit viel Geld gemacht werden kann, nicht unbedingt das Beste für uns ist.(z.B. Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie usw.)
    Da fällt mir ein Satz ein, den meine Mutter mit ihren 90 Jahren immer wieder sagte: Der Fortschritt wird einmal unser Untergang sein!
    Ich glaube, wenn es so weiter geht, wird sie recht behalten.
    In Zeiten, wo jeder nur noch sich selbst der Nächste ist, wo keine Liebe mehr zwischen den Menschen herrscht, wo Tiere sinnlos gequält und die Natur brachial zerstört wird, braucht man sich über nichts mehr zu wundern!

  41. Avatar

    Lieber Herr Gräber!
    Vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge,ich bin da sehr froh drüber,auch weil die Schulmediziner mir nicht helfen(oder nicht wollen),bin ich sehr glücklich über die Naturheilmittel.Damit kann ich mir gut helfen.Ich gehe auch alle 2Wochen zur Osteopathin.
    Liebe Grüße Birgit Zander

  42. Avatar

    Lieber Herr Graeber, es ist gar nicht so leicht aus dem Hamsterrad der Schulmedizien zu kommen. Ich nehme schon seit einigen Jahren Tabletten gegen hohen Blutdruck, Herzrasen, Metformin und eine Kapsel, die meine Herzleistung erhöhen soll?!? Seit ein paar Wochen ist das so, das ich fast nichts mehr vertrage, ich kann essen was ich will, ich bekomme Magenschmerzen einen Blähbauch und die Lebergegend tut mir weh. Vor lauter Frust habe ich die Tabletten einfach abgesetzt – Fazit nach ca. 3 Tagen fühlte ich mich besser aber das Herzrasen war wieder da und der Blutdruck war wieder hoch. seit 1 Woche nehme ich die Tabletten wieder und das Spiel beginnt von vorn… Ich habe einen solchen Ekel gegen die Tabletten , das ich das schlecht beschreiben kann. Meinem Hausarzt habe ich meine Situation geschildert und der wollte mir glatt noch irgendwelche Medikamente verschreiben… hallo? spreche ich chinesisch rückwärts? Ingwertee hilft auch nicht mehr so richtig und die berühmte Knoblauchsuppe meiner lieben Oma auch nicht mehr. Ich bin echt ratlos! Kann mir jemand einen Tipp geben dem es ähnlich geht? Ferndiagnosen funktionieren so schlecht, ich weiß das lieber Herr Graeber, für einen Rat oder einer Alternative wäre ich dankbar. Nach Omas Art, rustikal heißt ganz einfach nach natureller zu essen funktioniert auch nicht mehr so richtig. DANKE für Ihre Mühe!
    Liebe Grüße an Sie Herr Graeber und alle die sich mehr Gesundheit und Wohlfühlen wünschen

  43. Avatar

    1948 war das Jahr mit dem niedrigsten Stand aller degenerativen Krankheiten (Diabetes, MS, Hoher Blutdruck, Parkinson, Krebs usw.) Was ist geschehen ?
    Meine Oma lebte noch in einem Sauerkrautbiotop = Saure Gurken ,saure Bohnen, saure Milch-Quark, Sauerteigbrot.
    Der Knackpunkt: in der Wirtschaftswunderzeit gaben viele Leute den Garten auf, weil man sich was leisten wollte + Urlaub !
    Man übergab die Lebensmittelversorgung in die Hände von „Profis“ mit allen negativen Begleiterscheinungen, die man sich noch garnicht vorstellen konnte. Heute haben wir ‚Fake Food‘. man hat nahezu alle Lebensmittel zur S** gemacht.
    z.B : d. Brot soll Kulturerbe werden (die Chemie kommt aus Holland)!
    hier etwas zum Nachschauen : Max Planck Gesellschaft : Hadza Studie !
    Dr. Daphne Miller, Bücher : ‚Jungle Effect‘- ‚ Farmacology‘
    eine höchst interessante website : phoenixtears.ca
    facebook.com/ricksimpsonofficial
    Kristina Marie Clarc @Kristina88Marie

  44. Avatar

    Zum Bericht von Frau Kaehler. Merke !!

    Gesundheit kostet Zeit,
    Krankheit kostet Geld!! (Viel Geld)
    Endscheide dich !!!!

  45. Avatar
    Kati von Detox-Your-Life

    27. November 2014 um 14:31

    Das ist so wahr. Die meisten sind einfach nicht bereit altgewohntes zu hinterfragen und tatsächlich etwas zu ändern.

    Nur wer bereit ist seine Ernährung zu verbesssern, gesünder zu leben und von bestimmtem Essen die Finger zu lassen, wird wirklich etwas verändern können in seinem Leben. Wenn man erkannt hat, dass Tabletten nie die Lösung sind, es wirklich erkannt hat, dann wird der Rest sehr viel einfacher.

    Es ist immer die Frage der Entscheidung. Du triffst sie. Und handelst danach. Du machst den ersten Schritt…. Viele Grüsse aus Zürich, Kati

  46. Avatar

    An Barbara, Nr. 42
    Im März hab ich hier bereits einen Kommentar geschrieben, Nr. 21. Da steht einiges Wichtige für Sie drin.
    Ausserdem kommt mir beim Lesen im Kommentar 42 sofort in den Sinn, dass René einen Leberreport geschrieben hat, der zu einem erschwinglichen Preis heruntergeladen werden kann. Ich bin sicher Ihre Leber braucht intensive Zuwendung!
    Ebenso wertvoll und nötig wäre eine Heilfastenkur nach Renés Anleitung, auch zum Herunterladen zu einem erschwinglichen Preis.
    Denn ich habe den Eindruck, bei Ihnen liegt ziemlich vieles im Argen und es braucht durchgreifende Maßnahmen, wahrscheinlich auch wiederholt und über Jahre.

    Gutes Gelingen!

    PS: Jemand hier schreibt, dass es kaum bis gar nicht erwähnt wird, dass seelisch-geistige „Störungen“ die Ursache vieler Krankheiten sind. Ich weiß das stimmt, und wenn wir mit der Ernährungsumstellung weiter sind, kommen diese seelisch-geistigen Aspekte in den Fokus.
    Die Ernährung ist nämlich sehr häufig die URSACHE für seelisch-geistige Störungen bis schwere Krankheiten. ZB Depressionen haben immer körperliche Ursachen, will sagen die Ernährung ist der Schlüssel zu Veränderung. ZB meine eigenen psychosomatischen Störungen, die viel Leid bei mir selbst und meinen Kindern erzeugt haben, sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden, nachdem ich einige Wochen ganz auf Milchprodukte verzichtet hatte (raffiZucker hatte ich damals schon lange nicht mehr verwendet). Das bedeutet, die Seele, das Gemüt und deren Stimmungen werden durch die tägliche Kost sehr sehr beeinflusst. Deshalb: als Erstes die ERNÄHRUNG ändern: regional, saisonal, bio, viel Gemüse, wenig Fleisch, nur Vollwertgetreide und -Brot (von seltenen Ausnahmen abgesehen), Milchprodukte reduzieren, raffinierten Zucker ganz weglassen. Es geht. Und fällt allmählich leichter. Und lohnt sich sehr.

  47. Avatar
    Walter Wurschy

    1. Dezember 2014 um 16:30

    Herzlichen Dank für Ihre Tipps.Ich habe seit einiger Zeit starke Sympthome wie dauernden Durst und wattige gefühllose Fußsohlen gehabt.Auch Denkblockaden und Sehschwäche ohne an Diabetes 2 zu denken. Auf einen Termin bei einem Facharzt musste ich 10 Tage warten.Ich habe sofort ALLES gegen Diabetes angewandt.Ich habe DIABETICHRON bei Versandapotheke bestellt,sämtlichen Zucker und Korn,Milch gestrichen nur noch Ketogene Ernährung mit 3X BIO Kokosfett und rohes Gemüse mit Koreander Leinöl,Kurkuma, Ingwer.Vor Jedem Essen die Schilddrüse massieren und soviele Liegestütz bis die Muskel brennen um den Blutzucher zu neutralisieren.Dazu ein Schnapsglas mit herben Biorotwein um die Leber zu beschäftigen.Bei der Untersuchung hatte Ich 5,2 leichten Unterzucker,Ideale Blutdruckwerte und auch sonst absolute Bestwerte. Ich habe auch noch mit Panaceo Basik entgiftet und Bauchfett abgebaut. Fühle mich großartig !

  48. Avatar
    weinzierl rupert

    7. Dezember 2014 um 11:07

    Leide unter 2 Herzinfarkten, Diabetes und
    Depressionen.Nehme Beloc zoc mite, Ass100,
    Metformin 1000 2x, Mirtazaphin 60 mg,
    Venlafaxin 300 mg und ab und zu Tavor 1 mg.
    Ein bis 2x am Tag Ibu 400 kommt noch dazu.
    Trotzdem fühle ich mich schlecht. Medikamente wie Strophanthin, und Germanium
    in guter Qualität sind kaum zu bezahlen.
    Möchte dringend meine Lebensqualität verbessern. Bitte darum um Hilfe. Jeder
    Rat und sei er noch so klein ist mir
    herzlich willkommen.

  49. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gräber! Ich habe sehr viele o.a.Kommentare gelesen, gehe sehr oft zu Gesundheitsvorträgen und habe vor kurzem bei einem Vortrag erfahren, dass man kein Vollkornmehl verwenden sollte und auch kein Vollkornbrot essen, da das Weizenmehl früher ca, 3 Glutenarten hatte und heute mehr als 300. Darum gibt es auch so viel Glutenunverträglichkeiten, da jede Krankheit vom Darm ausgeht.
    Ich weiss, seit 2010, dass ich Parkinson habe und eine Wirbelsäule mit sehr vielen Schäden. Leide oft an großen Schmerzen und habe jetzt Kortison bekommen. Gibt es außer Kortison etwas (turnen morgens und abends mache ich) war auch bei sehr vielen Therapien, habe meine Ernährung auf sehr viel Gemüse, sehr wenig Fleisch und jetzt ist mir auch der Apetitt auf Fich vergangen, umgestellt. Ich war auch schon bei Dr.Stark in Behandlung und werde mich jetzt auch wieder anmelden. Aber ich bitte Sie mir zu sagen, ob und wie ich ohne Kortison meine Schmerzen in den Griff bekommen kann. Danke
    Ihre Newsletter habe iich erst seit kurzem und bekanke mich für so viel Aufklärung.

  50. Avatar
    Jörg Polster "bewusst leben-JUP"

    7. Dezember 2014 um 13:33

    Hallo René,
    Ihre „In fünf Schritten zur Gesundheit“ Philosophie spricht mir aus der Seele. Erstens sind die mit Abstand besten Empfehlungen wirklich die, die sich nachweislich, im günstigsten Falle am eigenen Leib, bewährt haben. Und zweitens ist eben der bequeme Weg (Rolltreppe….Aspirin)leider zu häufig der Sieger über die Vernunft. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass vor allem solche „Kämpfer“ wie Sie René, einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung und zum Umdenken leisten, dass die Zahl derer, die sich dieser bewussten Denk- und Lebensweise anschließen, erfreulicherweise immer größer wird. Vielen Dank und weiter so!
    herzlichst
    Jörg

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    Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimme, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schin eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?

  52. Avatar

    ich finde es eigentlich gar nicht so kompliziert. Eines der Hauptprobleme ist, dass wir weder der Natur noch unserem Körper vertrauen. „Heil“ kommt immer nur von technischen und künstlichen Lösungen. Dabei ist unser Organismus und seine Adaption ein reines Wunderwerk mit allen Möglichkeiten, die wir zum gesund werden brauchen. Ich überlege mir bei allem was ich esse und wie ich meinen Alltag gestalte, ob dies so von der Natur geplant war oder ob ich vielleicht meinen „Benziner“ gerade mit „Diesel“ fahre oder „übertoure“. Bei jedem Auto sind uns diese Zusammenhänge bewusst, nur bei uns selbst scheinen wir die Übersicht verloren zu haben. Diese Art der Betrachtung setzt auch eine gewisse Selbstliebe und eine Form von Urvertrauen voraus. Vielleicht ist es auch das, an den es vielen Menschen mangelt.

  53. Avatar

    Hallo,
    habe die Kommentare überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass es außer mir auch andere Menschen gibt, die HILFREICHE, WIRKSAME Medikamente nicht bezahlen können, weil die Phamaindustrie nicht genug daran verdient.
    Eine Info möchte ich (Diabetiker II mit H-Infarkt) darum geben, denn ich bin der Meinung: Diese Tropfen retten mein Leben.
    Strophantin! Viele Kassen verweigern die Kostenübernahme, aber nach dem Arzneimittelrecht müssen sie diese übernehmen. Und das Basensalz nach Dr. Kern, welches fast sofort half meinen Blutzucker besser in den Griff zu bekommen. Infos unter:.strophantus.de

  54. Avatar

    Lieber Herr Gräber,

    ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Art, Menschen aufzuklären und auch umzustimmen. Ich sammle alle Ihre wertvollen Informationen und habe so einen tollen Fundus.
    Ich wünsche Ihnen heute schon ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein richtig gutes neues Jahr 2015 und sende Ihnen meinen diesjährigen Wunsch für meine Weihnachtspost:

    Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe besonnener, engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der sie jemals verändert wurde.
    Margared Mead

  55. Avatar

    Wenn ich das so alles lese…o.m.G !
    Aber viele vergessen offensichtlich, dass, will man in seinem Leben etwas verändern, man etwas ändern muss! Und in Bezug auf die Gesundheit ist das ohne Frage die Ernährung:
    Cola und Co in den Ausguss! Wurst und Gepökeltes dem Nachbarshund! Zucker und Süßigkeiten, Torten und Bäckerkuchen einfach stehen lassen! Fertiggerichte auch. Und täglich ein paar Schritte vor die Tür, später etwas mehr davon. Kann man dann noch krank werden? Wovon?

  56. Avatar

    Rentner schrieb am
    Sonntag, dem 7.Dezember 2014 13:35:

    „Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimmt, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schon eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?“

    Falls das eine echte Frage sein sollte:
    Noch mehr Bewegung! 1. Laufen; 2. laufen, 3. mehr laufen! Es bilden sich dann körpereigene „Stenz“, und man ist wirklich geheilt!

  57. Avatar

    Nachtrag zur Verdeutlichung: Nicht schneller laufen, sondern länger laufen; auf Ausdauer trainieren macht die neuen Stents!

  58. Avatar

    Danke für Ihre Arbeit, für Ihre Berichte, Tipps und Hilfe!
    Danke, dass sie mir und so manchem Anderen die Augen (zu) öffnen (versuchen).

    Viele Grüße und eine schöne Weihnachstzeit
    Danke Herr Graeber!

  59. Avatar

    Hallo Herr Graeber,

    Ich habe Ihre Infos über Padma28 gelesen. Ich habe RLS und wollte fragen, ob man es dagegen auch einsetzten kann.

  60. Avatar

    Werter Herr Gräbner,
    mit gesundheitlichen Problemen und alternativen Methoden befassen wir uns schon länger. Zur Zeit lesen wir das Buch „Weizenwampe“ von William Davis; das ist sehr einleuchtend und in so einer Deutlichkeit noch nicht begegnet.Ist das nicht etwas überzogen? Eine weitere Frage zu Schwarzkümmel:Seit einem Jahr nehme ich keine Kosmetik(z.B. Hautcreme).Das Öl hat meiner Haut sehr gut getan.Etwa seit einem halben Jahr nehmen wir regelmäßig täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelsamen. Ihre Meinung dazu würde uns sehr interessieren. Wir bedanken uns.Eine schöne Weihnachtszeit und viele Grüße.

  61. Avatar

    ich kann nur danke sagen ,das menschen so wie sie sind uns die Informationen geben die sonst unter den Teppich landen würden,,, es hilft mir sehr bin jeden tag die berischte am lesen. bin seit 30 jahren Vegetarierin bio tante und meine ernärung ist für mich nummer eins in meinem leben,,leider habe ich haschimoto und dadurch Blutdruck hoch ja gebe mir alle mühe aber will nicht so wie ich es möchte ,,ich sage noch mal danke frohe weinachsfest und gesunde neue jahr,,und bleiben sie uns treu m.kamper

  62. Avatar

    m.kamper,
    in dem Buch „Der Healing Code“ von Alex Loyd und Ben Johnson (rororo 9.90 €) wird ein einfacher Weg gezeigt, wie man sich auch von angeblich unheilbaren Krankheiten befreien kann, wie der Co-Autor von ALS. Der Körper hat seinen Bauplan und ist bestrebt, ihn wieder herzustellen, wenn man ihn lässt. Bei Autoimmunkrankheiten ist auch immer an Strahlenbelastung am Schlafplatz zu denken.
    Herr Gräber, vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen! Bei der Symptomenbeseitigung durch Medikamente ist zu bedenken, dass man damit meist die Heilstrategie des Körpers durchkreuzt. Die Entzündungszeichen Röte (Durchblutung), Hitze (Erregertötung), Schmerz (Schonung) und Schwellung (Abgrenzung) haben doch ihren Sinn. Wer denkt schon zehn Jahre später bei chronischen Krankheiten an die damalige Medikation? So langfristig plant die Schulmedizin nicht! Ihr geht es um schnelle scheinbare Erfolge, damit der Patient wieder zur Arbeit kann.

  63. Avatar

    Ich habe nun den Beitrag und einige Kommentare gelesen. Vielen kann ich voll und ganz beipflichten. Besonders jenen, die sich sehr wünschen, dass es Ihnen, Herr Gräber noch sehr lang ermöglicht sein soll, uns diese Informationen zu geben. Deshalb auch, da Sie alles erstmal gründlich hinterfagen, ehe sie drauflos schreiben. Und uns in alle Seiten hineinblicken lassen.

    Vielen, vielen Dank für Ihre Bemühungen.

  64. Avatar
    Waltraud Heilhecker

    7. Januar 2015 um 00:11

    Sehr geehrter Herr Gräber, ich habe viele Beiträge und Kommentare von Ihnen gelesen. Zuletzt mit großem Interesse über das Abnehmen. Ich bin 73 Jahre, ca. 166 cm groß und hatte immer ein Gewicht von 66 kg.
    Im März 2014 hat man bei mir durch Zufall ein Aneurysma von 5,6cm Durchmesser festgestellt. Es ist so gut wie inoperabel, weil es an einer total ungünstigen Stelle liegt. Der Arzt sagte, am Wichtigsten sei für mich, dass immer der Blutdruck niedrig bleibt und 12o/8o nicht übersteigen soll. Ich bekomme nun u.a. einen Betablocker und nun habe ich seitdem schon 4 kg zugenommen, obwohl ich absolut normal esse. Frisches Gemüse, selten Fleisch, eher Fisch, fast keine Süßigkeiten, keine gesüßten Getränke. Ein Arzt sagte mir, Betablocker beeinflussen den Stoffwechsel. „Was kann ich tun?“ Auf dem Beipackzettel des Betablockers steht „Gewichtszunahme“. Ich bitte Sie herzlich um Rat und bedanke mich für Ihre Mühe!

  65. Avatar
    claudia bothner

    30. Januar 2015 um 17:47

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    danke für ihre humane Arbeit. Was kan man tun, wenn man als hochempfindlich und traumatisiert nach 33 jahren Bechterews und Aspergers zu Einsicht gekommen ist, über falsche Lebensart, doch zu stresserschöpft und psychisch belastet geworden ist von vielen Vehandlern und -versuchenm nicht die richtige Behandlung gegben werden kann, weil die Behandler 1) selber zu gestresst sind, 2) selber seine frühen Wunden nicht geheilt haben, und daher nicht die Kenntnis von empatischem, behutsamem Verhalten besitzen. Auch die Geduld und Zeit nicht haben, um einen heilend-beruhigend zu behandeln – wenn es doch sehr schlecht aber viel besser werden könnte, aber nicht alleine zu schaffen ist? Ich bin seit Misshandlung in der Psychiatrie so stressbelastet, zb schlaflos, schreckvoll, zuckersüchtig (strebe danach,aufzuhören), endokrine und Nahrungsmangel (esse sehr gesund, kanns aber nicht aufnehmen). Ich bin jetzt 52, komme gerne zu ihnen, wenn sie mich wollen. Ihre Antwort wäre so bedeutend. herzlichen gruss

    Antwort der Redaktion:

    Lieber Leser, liebe Leserin,

    leider kann ich aus der Ferne nur wenig für sie tun. Aber vielleicht finden Sie ja unter http://www.therapeuten.yamedo.de/ genau den passenden Therapeuten für sich? Wir wünschen Ihnen alles Gute!

  66. Avatar
    claudia bothner

    30. Januar 2015 um 18:01

    pS:Die Hindernisse von Behandlung fu¨r mich galt auch bisher Psychotherapeuten: Sie scheinen gestresst, nicht gross und reif genug zu sein, nicht verantwortungsvoll, scheinen einfachere Fälle zu wollen- wo ich mit den JAhren von ernstlich erschöpften (Ver-)Suchen natürlich nicht die notwendige Ruhe für genesen oder erstärken haben kann,und Geborgenheit empfinden, und nur kränker wurde,- wahrscheinlich sind sie von den hohen Handystrahlung und -Ûberverbrauch beeinflusst. Moment 22was tun? Ich muss stärker und ruhiger sein, ehe ich Behandlung und Hilfe bekommen kann!?
    Jede durchdachte Antwort wäre so tief willkommen und geschätzt, ich kann auch Telefongespräch bezahlen, wenn dies besser geht?
    Warme Grusse und Gute Wünsche für Ihrem Leben, Claudia Bothner

  67. Avatar

    Sehr geehrter Herr Gäber,

    ich bin 67 Jahre und nutze das Internet zur Information, nicht zur Kommunikation.
    Ich war noch nie im Diätenwahn, habe mit entsprechender Ernährung und Bewegung abgenommen. Insofern haben Ihre Informationen zu der Erkenntnis geführt, daß mein Wissen über diese Dinge groß ist. Ich teile Ihre Meinung und Ansicht, daß es dringend nötig ist, die Menschen über diesen Diätenwahn aufzuklären und finde es super, daß Sie das so machen. Ich habe in den letzten 8 Jahren 5 Kg zugenommen und möchte davon 3 kg abbauen. Da mein Stoffwechsel langsamer geworden ist, geht das nicht
    mehr so gut wie früher und ich habe auf ein paar Tips gehofft. Ich weiß jetzt, das ich Fatburner und ähnliches nicht nehmen werde. Ich werde es mal mit Schüsslersalzen probieren. Insgesamt finde ich es sehr gut, daß man durch Sie soviel neues über Krankheiten und wie man mit natürlichen Mitteln dagegen angehen kann erfährt. Zwei Ärzte wollen mir (bei einem Cholesterinwert von 220) Statine verschreiben. Ich habe mich bisher erfolgreich gewehrt und Ihr Buch über das „böse Cholesterin“ hat mir neue Informationen und Argumente für meine Weigerung gebracht. Außerdem weiß ich jetzt, wie ich mit natürlichen Mittel den LDL Wert herabsetzen kann. Die Broschüre über das Vitamin D habe ich noch nicht gelesen. Ich bin aber froh, beide Broschüren bestellt zu haben.
    Auch durch Ihre anderen Nachrichten habe ich sehr viel gelernt. Ich finde es toll, daß Sie und Ihre Frau das machen. Ich denke, daß Sie den Menschen, die das annehmen wollen, zu mehr Lebensqualität verhelfen. Danke! Machen Sie weiter so! ich frage mich sowieso, wie Sie das alles schaffen. Ihr Idealismus muß noch immer sehr hoch sein!
    Viele Grüße
    Brigitta

  68. Avatar

    Hallo Herr Gräber, Ich finde Ihre Erklärungen sehr gut. Ich bin jetzt 70 Jahre und habe schon etliche Diäten hinter mehr.
    Seit ein paar Jahren lebe ich sehr gesund kaum Fleisch und wenn Fleisch und Fisch alles Bio. Ich denke mein Problem ist, dass ich keinen Ausdauersport mehr treibe, ich gehe zwar täglich ca. 10 km spazieren aber ganz normal. Ich bin auch ganz Ihrer Meinung, dass das Gewicht ganz langsam reduziert werden sollte und da sehe ich das Problem bei den meisten Menschen, sie haben keine Geduld und man fällt wieder in das alte Muster. Das beste Beispiel den jeder kennt ist Joschka Fischer, was wurde dafür ein Aufsehen erregt. Ich versuche auf jeden Fall nochmal einen Neustart. Zzt. bin ich bei meiner Tochter und meiner kleinen Neugeborenen Enkelin Da haben wir keine Zeit über essen nachzudenken. Meine Tochter ist Profi-Balletttänzerin beim NDT deshalb heißt es auch für sie wieder abzunehmen. Mal sehen wie wir das schaffen.

  69. Avatar

    Herr Gräber, ich bin Vegetarierin, alles Bio und gesund. Meine Gedanken sind positiv und bin ein humorvoller Mensch, habe Haschimoto und bekomme meinen unregelmäßigen Blutdruck nicht in den Griff. Was tun? Danke im voraus m.kamper

    Antwort René Gräber:
    Vielleicht kann ich ihnen mit diesen beiden Links etwas weiterhelfen:
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hypertonie.htm
    http://www.gesund-heilfasten.de/Bluthochdruck.html
    Alles Gute!

  70. Avatar

    Bitte senden Sie mir „Gesundheits-Newsletter“ 5 Wundermittel

    Antwort René Gräber:
    Dazu müssten Sie bitte oben in der Box vor den Kommentaren ihre email Adresse eintragen 😉

  71. Avatar

    A BIG THANK YOU from Australia for your reports, I have learnt soooo much from you 🙂 Keep up the good work and your enthusiasm!!

  72. Avatar

    Sehr Interessant und eine Überlegung wert.

    Werde mir die Schritte verinnerlichen und schauen wie man das am aktuellen Lebenstil anpassen kann
    Liebe Grüsse

  73. Avatar

    Nachdem ich mehrmals Ihre Artikel ueber fb gesehen und gelesen habe, moechte auch ich mich aus dem fernen Australien fuer Ihre Gedanken, Einblicke und Ermutigungen bedanken. As we would say here: keep up the good work!

    Antwort René Gräber:

    Da sage ich ganz herzlichen Dank! Und viele Grüße nach Australien!

  74. Avatar
    Rusterholz Anita

    20. September 2015 um 10:08

    Guten Tag Herr Gräber
    Wirklich freudig, dass ich auf Sie gestoßen bin. Avalox resp. Moxifloxacin, letzlich Bactrim haben sich gekreuzt und beinahe mein Leben zerstört! Noch immer spucken meine Nerven, auch depressive Schwankungen begleiten mich noch heute. Bluthochdruck glücklicherweise wieder normal ebenso Gleichgewicht besser. Herzrasen, Unregelmäßigkeit im Schlag nur noch selten. Beanspruchte bereits 2x die Bio Medizin plus Neuraltherapie > non-stop Hirndruck > besser. Nebst gesunder Ernährung (nur Bio) nehme ich zusätzlich das Getränk Vemma (besteht aus Pflanzenextrakten, 13 Vitaminen, 7 lebenswichtigen Mineralien und und).. plus von Burgerstein Osteo Vital forte und B-Komplex als Linderung obengenannter Symptome. Vielleicht können Sie mir noch Ratschläge zu einem besseren Wohl geben. Gerne würde ich Sie mal in Deutschland besuchen, ev. mit Seminar. Ich könnte mir auch vorstellen, für Sie ein Seminar in der Schweiz (Luzern) zu organisieren.
    Ganz schöner Tag und danke für kurzes Feedback.
    Anita Rusterholz, Luzern / Tel. +41793711689.

    Antwort René Gräber:
    Ganz herzlichen Dank für Ihre Erfahrung und Ihr Angebot!
    Ich denke, ich bin nächstes Jahr soweit, dass ich tatsächlich mit Seminaren im deutschsprachigen Raum starten werde. Ich sehe einfach einen sehr großen Bedarf — und ich schaffe es auch nicht mehr „nur“ Einzelpatienten zu behandeln. Es gibt viele gute Kollegen und ich denke tatsächlich, dass es hilfreicher ist, wenn ich mehrere Menschen auf einmal einlade – zum Beispiel zu Seminaren usw…

  75. Avatar
    Regine Hockauf

    28. Januar 2016 um 16:23

    Guten Tag Herr Gräber,
    bin seit kurzem Leserin Ihrer News Letter. Weiterbildung ist immer gut. Aber seit 2011 faste ich bereits jedes Frühjahr nach Ihrer Fastenanleitung. Ich komme sehr gut damit zu recht. Nur die Arthrose bekomme ich nicht so richtig in den Griff. Ich nehme Quensyl und für akute Fälle Meloxicam. Haben Sie noch einen Tipp, was ich dagegen tun könnte.
    Vielen Dank.

    Herzliche Grüße
    Regine Hockauf

    Antwort René Gräber:

    In meinen Beiträgen:
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arthrose.htm
    http://www.schmerztherapiezentrum.com/
    finden Sie sicher mehr dazu.
    Im Yamedo Forum habe ich dazu auch schon mal eine Frage ausführlicher beantwortet:
    http://www.yamedo.de/forum/54-knorpelaufbau.html

  76. Avatar

    Schritt 5: Mit den Worten Sokrates „Frage den Kranken erst, ob er bereit ist, alles aufzugeben, was ihn krank macht, erst dann darfst du ihm helfen.“ Hier ist aus meiner Sicht der Ansatz bei allen Patienten, den letzten Schritt zu schaffen bzw. zu leben!

  77. Avatar

    Andreas ist an MS erkrankt und hat einen Weg ausserhalb der Schulmedizin für sich gefunden.
    Sein Bericht :

    zhinengqigong-deutschland-ev.de/wp-content/uploads/2016/06/Andreas-Wagner-Selbstdarstellung.pdf

  78. Avatar
    Viktoria Maisner

    12. April 2017 um 14:24

    Hallo zusammen,
    vielen lieben Dank für den spannenden Artikel zum Thema Gesundheit. Mein Immunsystem ist zurzeit geschwächt und ich bin auf der Suche nach einer passenden Therapiemöglichkeit. Ich denke die Ozontherapie könnte mir helfen.

  79. Avatar

    Hallo Herr Gräber, (Thema Betablocker)
    vor längerer Zeit im Krankenhaus (vermutlich mit Lebensmittelvergiftung) mit totaler Bewußtseinstrübung und Reaktion dadurch AV_Block usw. mit dem Thema Herzschrittmacher. Ich spürte wie es blockt und Zeit braucht sich zu regenerieren und Bauchgefühl *ich bin nicht herzkrank*. Ich ließ die Betablocker die ich bekam (AV-Block u Betablocker??) verschwinden bis folgende Woche Arztwechsel war und diese Betablocker wurden nach Vergabe der Montagmorgenmedizin wieder herausgenommen. Heute ..mein Herz ist gesund und es ist unglaublich wie schmalspurig gedacht wird. Der Ursache wurde nie nachgegangen.
    Vielen Dank fürs Lesen

  80. Avatar

    Ich danke für die wunderbaren Beiträge und freue mich immer, wenn wieder eine neue Mail kommt. Ich habe Ihre jetzigen Ratschläge schon lange umgesetzt und es geht uns sehr gut. Ja, jeder ist sein eigener Arzt und muß für sich sorgen.

  81. Avatar
    Funda Yildirim

    10. Mai 2017 um 19:41

    Hallo Herr Gräber,

    vielen Dank für die Informationen.
    Ich habe seit meiner Kindheit Rückenschmerzen. Die Ursache ist nicht ganz klar. Jeder Arzt sagt etwas anderes. Ich habe öfter Schmerztabletten genommen. Seit ein paar Jahren gehe ich regelmäßig ins Fitness Center und es ist etwas besser geworden. Aber dennoch sind die Schmerzen nicht ganz weg. Es gibt Phasen, wo es akut ist und dann lässt es wieder nach. Ich habe eines festgestellt und zwar tut es mir gut, wenn ich ausgerenkt werde. Danach habe ich erstmal Ruhe für ca. 4 Wochen. Aber leider verschreiben mir die Ärzte keine Krankengymnastik mehr. Das Ausrenken wurde bei der Physiotherapie gemacht. Was kann ich selber dagegen tun außer Sport? Sollte ich vielleicht zu einem Osteopathen gehen? Vielen Dank im Voraus

  82. Avatar

    Auch ich bedanke mich auf diesem Wege mal für diese tolle und sehr sinnvolle Informationsflut! Dadurch wurde ich jedenfalls noch hellhöriger und wissensdurstiger als vor dieser Zeit. Ich informiere mich aber eben nach „vielen Seiten“. So bin ich jetzt (schon länger) auch dazu gekommen, mich mehr für den Lebensraum zu interessieren , in dem wir leben (und massiv zerstören!). Ich selbst leiste meinen Beitrag in der Wahl meiner Lebensmittel, stelle selbst meine Reinigungsmittel, Waschmittel und Kosmetik (auch Zahnpflege) her und habe auch ätherische Öle zur Heilung von verschiedenen Symptomen (Wundheilung, Hämatome, Sehnenscheidenentzündung usw.) entdeckt. Worauf ich aber noch hinaus will… Was mich von meinen Depressionen befreit hat, sind effektive Mikroorganismen! Die können aber noch viel mehr! Helfen auch bei Darmerkrankungen und und und. Und, sie können wohl sogar die multiresistenten Keime beeinflussen. Ich wende sie im Garten (z.B. für gesunden Lebensmittelanbau), im Haushalt, bei meinen Katzen und auch selbst an. Hilft auf alle Fälle, die Gesundheit zu erhalten! Stärkt das Immunsystem!
    Vielleicht ist das ja auch mal ein Thema lb. Herr Gräber

  83. Avatar

    Ich finde Ihre Beiträge immer interessant, habe aber noch nie einen Hinweis auf Dr. Hamer und die sinnvollen biologischen Sonderprogramme gelesen. Ist es möglich, dass Sie davon noch nie gehört haben?
    MfG

  84. Avatar

    Sehr gute Beiträge, danke!
    Suche gutes Naturheilverfahren gegen Fuss und Nagelpilz (schwaches Immunsystem)

    Antwort René Gräber:
    zwei Ideen, bzw. Artikel dazu:
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Fusspilz.htm
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Nagelpilz.htm
    Viele Grüsse

  85. Avatar
    Susanne Hesse

    13. Mai 2017 um 13:36

    Hallo René Gräber
    Sie sprechen mir aus der Seele, denn ich versuche bereits seit ich ich von der Diagnose meiner MS weiß, alternative Wege zu gehen und mich nicht auf die Schulmedizin verlassen möchte. Das ist bei MS sehr schwierig, weil jeder, wirklich JEDER meint, dass er/sie es besser weiß, weil er/sie jemanden kennt, der MS hat und dieses und jedes Präparat nimmt nimmt und es der Person offensichtlich viel besser geht. Dabei wissen sie nicht, dass man MS auch die Krankheit mit den tausend Gesichtern nennt, und keine MS einer anderen gleicht. Jede MS ist anders, und man kann nicht einmal eine Lösung finden, keine Möglichkeit, die Krankheit zu heilen! Zwar gibt es Fälle von Patienten, die glaubten, sie haben ihre MS geheilt, aber die Wege sind sehr kompliziert und erfordern unglaubliche Beharrlichkeit, die ich leider nicht besitze. Trotzdem halte ich an meinem Plan fest und bekam bisher noch keine Basistherapie und auch keine Medikamente, außer Kortison bei einem akuten Schub. Aber ich weigerte mich erfolgreich die Therapie mit Lemtrada zu machen, die enorme Nebenwirkungen haben kann, bis hin zu Nierenversagen oder Probleme mit der Schilddrüse und Erkältungsgefahr, weil Lemtrada das Immunsystem komplett platt macht!
    Ich bin hochsensibel, und in Sulzbach, dem MS-Zentrum des Saarlandes, in dem sie mir die Therapie mit Lemtrada verabreichen wollten, gaben sie mir 2016 ein Psychophamakum, mit der sie meine Ängste *mildern* wollten, damit ich die Therapie mache. Doch tatsächlich *verschlimmerten* sie meine Ängste! Das war mein Bruch mit der Schulmedizin! Die Ärzte wussten überhaupt nicht, was für mich gut ist, was ich brauche, weil sie nur ihre Lehrbücher runterbeten, und mit Ausnahmen wie mir nicht zurecht kommen!
    Seitdem gehe ich meinen eigenen Weg, mit Vitamin D3 und einer passenden basischen Ernährung! Die MS-Nurse in Sulzbach zweifelte an, dass ich damit etwas erreichen könne, aber es ist eine Tatsache, dass ich seit Oktober 2015 keinen Schub mehr hatte, nur Infektionen, die aber mit Antibiotika in den Griff bekommen wurden, und die Ängste meiner Psyche, die mich extrem behindert, aber mit der ich mittlerweile zurecht komme. Ich bin allein, man kann fast sagen: ich bin einsam! Weil meine letzte noch lebende Verwandte, meine *jüngere* Schwester sich von mir abgesetzt hat. Immerhin habe ich einen Freund, der allerdings selbst behindert ist. Er hat eine Psychose und leidet unter den Psychopharmaka, die er bekommt. Ich versuche gerade, ihn auch auf einen Weg davon weg zu bekommen, da die Mediamente, die er in der Psychiatrie bekommen hat, ihm so offensichtlich *nicht* gut taten! Er hat zumindest noch Familie, aber die lassen ihn auch immer wieder allein, weil ihre persönlichen Wünsche wichtiger sind, als die Bedürfnissse ihres Sohnes. Zum Glück bin ich da und kann ein wenig positiv einwirken. Aber ich habe MS und einen Angstkomplex und kann noch nicht einmal allein Einkaufen oder Freunde Besuchen gehen, weil ich noch dazu stark gehbehindert bin. Die Elemente haben sich gegen mich verschworen, aber ich kämpfe weiter! Und gehe weiter meinen Weg, abseits der Schulmedizin! Aber es ist verdammt schwer…
    Ihre Posts machen mir Mut und geben mir immer mehr Informationen, die ich versuche, so gut es geht, in meinen Alltag einzubauen!
    Bildungsmangen ist bei mir kein Problem! Ich habe sogar einen Hochschulabschluß, allerdings in Informatik, und dann merte ich, dass mir Informatik überhaupt nicht liegt! Das war der Ratschlag meiner Mutter, die noch vor meinem Abschluß starb. Die mir noch andere idiotische Vorschläge machte, etwa, ich solle Diplomatin werde! Dabei wollte ich immer Schreiben! Und ich liebe Bibliotheken! Ich hätte Bibliothekarin werden sollen, doch jetzt bin ich Informatikerin mit MS, die den Job nicht machen kann, weil er zuviel Stress bereitet, und ich Stress nicht mehr gewachsen bin. Meine MS-Schube, zumindest die, die ich als solche im Nachhinein erkannte, waren immer ein Ergebnis von Stress.
    Derzeit lebe ich auf Kredikt des Arbeitsamt, weil ich auf einen Teil meines Erbes warte, das im Moment noch bei der Frankfurter Sparkasse auf Eis liegt! Danach bin ich immer noch nicht reich, aber ich habe hoffentlich Zeit, meinen ersten Roman zu beenden, für den ich hoffentlich ein wenig Geld erhalte! wenigstens so lange, dass ich noch ein oder zwei Jahre von der Sozialhilfe befreit bin. Aber die wird auch irgendwann kommen.
    Liebe Grüße, Susi Hesse

  86. Avatar

    Wenn ich hier lese, dass Menschen keine Zeit finden, sich intensiv mit Themen ihrer eingenen Gesundheit zu beschäftigen, ist das schon merkwürdig.
    Die eigene Gesundheit ist das WICHTIGSTE Gut überhaupt, worüber wir verfügen. Und Wissen darum, ist lebensnotwendig. Also liebe Mitmenschen, auch bei stressigen Jobs, anstrengender Familie usw. bildet euch weiter in Sachen eigene Gesundheit und der eurer Familie und Freunde. Es ist anstrengend, sich Wissen anzueignen aber notwendig. Mein Vorschlag für die abendliche Freizeitgestaltung lautet: lieber Internet und Gesundheitsliteratur als „Bildungsfernsehen“ -macht die Glotze aus und schaltet euer Hirn ein !

  87. Avatar

    Lieber Herr Gräber,
    Zunächst herzlichen Dank für Ihre Beiträge,die mir geholfen haben, mit die Schulmedizin zu hinterfragen und alternative Wege zu gehen. Ich habe, Dank Ihrer Beiträge auch keine Statine genommen, obwohl der Hausarzt mir versicherte, daß er für den nächsten Herzinfarkt nicht verantwortlich sei. Auf meine Frage, wann dann der erste Infarkt war, konnte er mir nicht antworten, denn es gab keinen. Man stößt auf Mauern wenn man die Schulmedizin hinterfrägt und wird belächelt. Deshalb habe ich auch Ihre Beiträge alle gespeichert,und hole mir oftmals daraus meine Infos! Ihre Beiträge sind einzig, klar, eindeutig und umfassend!

  88. Avatar
    Svetlana Riti

    7. Juni 2017 um 18:21

    Sehr geehrter Herr Gräber, ich hätte gerne Ihren Rat, aber ich weiß nicht wie. Seit 14 Jahren sind bei mir MS-Symptome festzustellen, Narben im Gehirn haben sich in den letzten 3 Jahren nicht verändert, aber mir ist dauerschwindlig – Ohnmachtsschwindel – immer. Behandle mich selbst mit Nahrungszusatzmitteln, jetzt habe ich seit 4 Monaten Durchfall und weiß nicht warum. Außerdem bedauere ich außerordentlich, dass Wobenzym N von Mucos nicht mehr zu kaufen ist – Thrombosegefahr. 20 Jahre haben mir alle Ärzte dazu geraten, jetzt auf einmal gibt es die Tabletten nicht mehr. Ich bin verbittert und enttäuscht. Wenn Sie mir für die Behandlung was berechnen, das ist in Ordnung. Aber ich weiß gar nicht wie ich zu Ihnen kommen soll. Ich wohne in Stuttgart. Mit freundlichem Gruß – Svetlana Riti

    Antwort Rene Gräber:
    Liebe Frau Riti,
    der beste Nachbau des „alten Wobenzyms“ ist m.E. das hier:
    https://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/interzym.html
    Zur MS schauen Sie mal bitte in meinen Beitrag:
    https://www.naturheilt.com/Inhalt/MS.htm
    Und wenn Sie möchten stellen sie ihren Fall doch mal bitte bei mir im Forum vor:
    https://www.yamedo.de/forum/

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    Werter Rene‘
    Ich leide schon jahrzehntelang unter Fibromyalgie. Habe diese aber mit Hilfe der Guaifenesintherapie von Dr. Amand gut im Griff. Vor etwa 2 -3 Jahren stellten sich bei mir Symptome ein, die mir bisher unbekannt waren. Laufen wie auf Watte, Schwankschwindel, Gangunsicherheit, 4 verschiedene und ständige Tinnitus, Benommenheit. Sicher habe ich einige Symptome vergessen. Da meine Halswirbelsäule sehr deformiert ist und ich häufige Physiotherapien bekomme und auch Sport für Senioren mitmache, schob ich alle Symptome auch auf die Halswirbelsäule. Doch bei einer Untersuchung meiner Gefäße wurde eine Schilddrüse entdeckt, die „wie ein Streuselkuchen“ aussieht. Welche Therapiemöglichkeiten würden Sie empfehlen? Da die Schulmedizin dafür nach Aussagen meiner Hausärztin eh nicht hilft, blieb ich nun erst einmal ohne entsprechende Therapie. Natürlich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Doch ich würde sehr gern Ihre Expertenmeinung dazu erfahren.
    Mi freundlichen Grüßen
    Ihre eifrige Leserin
    Jutta Haag

  90. Avatar

    Christiane Aberle übersetzte am
    Freitag, 21. März 2014 „Alternativmedizin“ mit „Gegenmedizin“. Das ist nicht richtig. Alternativ bedeutet, dass man zwei Möglichkeiten hat, unter denen man wählen kann.

  91. Avatar

    Hallo,
    ich habe Bluthochdruck und einen sehr hohen Puls. Daher nehme ich Strophantin Tinktur von Hevert D4. Mein Bluthochdruck hat sich nicht verbessert. Kann ich gleichzeitig zu Strophantin, Nattokinase und L Arginin nehmen?
    MFG

  92. Avatar
    Gotthardt Heine

    19. Januar 2020 um 17:07

    Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für Ihre wunderbaren Informationen – sie haben mir sehr geholfen!
    Aktuell habe ich Ihre Informationen über Padma 28 gelesen und muss sagen, es geht auch einfacher: ich habe sechs Wochen nach Ihrem Buch gefastet und habe etwas erreicht, was mir vorher lange Jahre verwehrt geblieben war: ich bin gesund!
    Dafür und für all Ihre Wegweiser danke ich Ihnen ganz herzlich und hoffe, dass Sie uns noch sehr lange erhalten bleiben!

    Antwort René Gräber:
    Grossartig! Genau wegen Menschen wie Ihnen sitze ich gerne nach und vor der Praxis am PC und schreibe!!

  93. Avatar
    ilseschmeller

    19. Januar 2020 um 20:44

    Wie bitte? GOTTSEIDANK? Dass die Widerspruchs. Organspende abgelehnt wurde?? Dann wünsche ich Ihnen, dass Sie oder Ihr Kind ein Organ benötigen…und es ist einfach keines da!Dann ist das Gottseidank gleich weg, wetten dass?

    Antwort René Gräber:
    Sie beziehen Sie auf meine kurze Aussage in meinem Newsletter zur Organspende.
    Ich und auch meine Kinder möchten sicher kein Organ von einem Kind, dass ggf. umgebracht wurde.
    Beispiele gibt es genug:
    https://www.welt.de/vermischtes/article176130327/Hirntod-diagnostiziert-13-Jaehriger-erwacht-vor-Organspende-ploetzlich-aus-Koma.html
    Eine m.E. gute Dokumentation zum Hirntod und Organspende gab es auf ARTE:
    https://www.youtube.com/watch?v=XIBcubYdw0g

  94. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    vielen Dank für Ihre tolle Arbeit.
    Mit 54 Jahre habe ich morgens Schmerzen in den Händen bekommen, von einem Tag auf den anderen. Die Füße taten mir beim Aufstehen schon seit Jahren weh. Ich habe viel Käse und Joghurt gegessen. Nachdem ich mich ausschließlich pflanzlich vollwertig (überwiegend Kochkost / ohne Brot) ernährte, waren die Schmerzen nach 2 Jahren weg. So einfach kann Heilung sein.

  95. Avatar

    Wenn man ein Ziel hat im Leben, ein wirkliches Ziel, dann ist der Mensch konsequent.
    Bei mir hat es 10 Jahre gedauert, bis ich mein Ziel hatte. Von Heute auf Morgen konsequent.

  96. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    seit längerer Zeit lese ich immer wieder mal in ihren Newsletter und bedanke mich für Ihren Einsatz für die Menschen die Abseits der Pharmaindustrie handeln und denken.
    Ich wünsche Ihnen nur das Beste und machen Sie weiter so
    (und damit meine ich nicht die 12-16 Stunden Tage 😉 )
    Grüße
    Ralf

  97. Avatar
    Claudia Scheiderer

    16. Juni 2020 um 15:28

    Vielen Dank, Herr Graeber für Ihren Mut und Ihre Hartnäckigkeit! Wir müssen zusammenhalten und es anderen weitersagen, damit wir nicht von Konzernen und einigen mittels des bestehenden Systems sehr reichen Menschen gegängelt werden!

  98. Avatar

    lieber herr Gräber
    auch ich möchte ihnen wieder einmal ein grosses Dankeschön schicken. ich bin schon lange ein grosser fan von ihnen. leider kann ich nicht zu ihnen in die Praxis kommen,
    denn ich wohne in der Schweiz am Zürichsee. ich hatte ein Unfall, bin gestolpert und
    voll auf das linke knie gefallen. ein Hämatom hat sich über das ganze bein bis zu den
    zehen ausgedehnt.das schmerzte sehr, am dritten tag war alles sehr entzündet und das bein schwoll an. ich bekam angst und bin zum Arzt gegangen. dieser diagnostizierte einen Infekt. ich solle sofort Antibiotikum einnehmen, sonst könnte das eine Sepsis geben. nur mit grossem Widerwillen habe ich das Medikament genommen. schlussendlich waren es dann 24 Tabletten,bis es genützt hat. was soll ich nun tun,
    wie soll ich meinen Körper wieder aufbauen? für einen rat von ihnen wäre ich sehr dankbar. das buch über die entsäuerung habe ich heute bestellt.
    herzlichen dank und bleiben sie gesund.
    mit vielen grüssen
    marlies

  99. Avatar

    Vielen Dank Herr Gräber für Ihre ausgezeichnet recherchierten Artikel und die sehr hilfreichen Beiträge! Seit längerer Zeit lese ich regelmäßig Ihren Newsletter. Von den fünf „Wundermitteln“ habe ich bereits drei ausprobiert. Mariendistel war für mich ein super Tipp! Und Ihre kritischen Kommentare zu dem „coronierten Wahnsinn“ finde ich äußerst hilfreich, fachlich fundiert und ermutigend. Danke und weiter so – mit hoffentlich etwas mehr Freizeit für Sie!

  100. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    an dieser Stelle nur einmal ein großes DANKESCHÖN !!! für Ihren unermütlichen Einsatz und Ihre wertvollen Tipps!
    Bitte machen Sie so weiter.
    Beste Grüße aus Hamburg

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