Die "Akte Corona" 

Fakten und Berichte zu COVID-19 und den Maßnahmen 2020

Eine "persönliche Übersicht" von René Gräber

Corona Ticker von René Gräber

In Anbetracht der einschneidenden Maßnahmen und der Folgen der "Corona-Pandemie" des Jahres 2020 stelle ich hier eine Übersicht mit Fragen / Fakten und Artikeln zusammen. Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Vorbemerkung: Bei aller Diskussion und Kritik zu den Corona-Maßnahmen, an der Regierung, Lock-Down, Masken, Fallzahlen und auch den Todesfallzahlen:
Wir haben es mit verstorbenen Menschen zu tun und vor allem der Trauer derer Angehörigen und Freunden. Ich denke dies sollte immer berücksichtigt werden - denn Manche (wie ich das so verfolge) versteigen sich mittlerweile zu Behauptungen, dass es keine / kaum Tote gäbe.

Ja, in Deutschland und Österreich haben wir (auch im Vergleich zur Grippe 2017/2018) relativ geringe Todesfallzahlen durch Covid-19. Das sollte aber nicht dazu führen, das ins "Lächerliche" o.ä. zu ziehen. In einem Jahr sind wir alle schlauer - auch bezüglich der Zahlen aus Schweden, Israel, USA usw. Und in einem Jahr werden wir in der "Post-Corona-Ära" noch einiges aus 2020 "auszubaden" haben.

Hier eine schnelle Übersicht zu den wichtigsten Fragen:

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22.5.2020 Die COVID-19 Tests – Unspezifische Tests als „Motoren“ der Pandemie?

Mit den Tests wollte ich mich eigentlich gar nicht befassen, denn das ist ein sehr spezielles Thema. Aber angesichts der merkwürdigen Zahlen, musste wohl auch dies sein:
https://naturheilt.com/blog/covid-19-tests/

21.5.2020: Maskenpflicht in Deutschland

Weil es eine Corona-Epidemie gibt, gibt es jetzt auch eine Maskenpflicht in Deutschland. Denn die Masken sollen angeblich eine besonders wichtige Maßnahme sein, damit die Ausbreitung der Infektion gestoppt wird.

Und ich frage mich sofort: Wer sagt das? Und: Welche Belege gibt es dafür? Und man fragt sich sofort, ob das Tragen von Masken über einen längeren Zeitraum nicht vielleicht auch mit unerwünschten Konsequenzen verbunden sein könnte?
Im Beitrag: https://renegraeber.de/blog/corona-maskenpflicht-studien/ gehe ich darauf ein.

20.5.2020: Lockdown ohne Grundlage? Widerlegen Zahlen des Statistischen Bundesamts RKI und Regierungen?

Der angeblich grosse Lockdown Erfolg in Deutschland:
https://renegraeber.de/blog/sterbefaelle-corona-lockdown/

Wenn also Covid-19 viel gefährlicher ist als eine Influenza, dann müssten für das Jahr 2020 in der Tabelle deutlich höhere Werte stehen als die, die wir jetzt haben.

Ein angeblicher „Killer-Erreger“ zeichnet sich wohl kaum dadurch aus, dass er 1,45% weniger Opfer fordert als die Influenza in den Jahren zuvor.

19.5.2020: Donald Trump und die „Desinfektionsmittel“ – Meinte er vielleicht das MMS oder Chlodioxid?

Eine interessante Frage, auf die ich die Antwort gerne wüsste:
https://naturheilt.com/blog/trump-desinfektionsmittel/

16.5.2020 Wie tödlich ist Corona wirklich? Data Science und erstaunliche Covid-19 Einschätzungen

Und das hier ist die wirklich entscheidende Frage:
https://naturheilt.com/blog/wie-toedlich-ist-corona/

Das, was wir bislang an kontrollierten epidemiologischen Studien haben, gibt keinen Grund für die Annahme, dass die augenblicklich grassierende „Pandemie“ gefährlicher oder annähernd so gefährlich ist wie die jährlich stattfindende Grippewelle.

13. Mai 2020: Der „Corona-Lügen-Report“ – Leopoldina-Professor warnt: Mehr Tote durch Corona-Regeln

Es ist geradezu ein Paukenschlag in der derzeitigen Corona-Krise:
https://renegraeber.de/blog/corona-leaks-report/

Der Auswertungsbericht mit dem Zeichen: KM 4 – 51000/29#2, vom 25.4.2020 aus dem Innenministerium wird jetzt zum „Corona-Sprengstoff“.

Das Papier wurde zunächst als "Einzelmeinung" irgendeines Mitarbeiters abgetan. Jetzt stellt sich heraus, dass zu diesem Bericht mehrere Experten beigetragen hatten, wie u.a. der "Leopoldina-Professor" Prof. Peter Schirmacher, Chef der Pathologie der Universität Heidelberg.

Wenn die Daten und Zahlen stimmen, dann zeigt das Corona-Leaks-Papier eines ganz klar: Die Bundesregierung, sowie die Landesregierungen haben uns in die größte Krise seit Bestehen der Bundesrepublik geführt. Und wir hätten mehr Tote durch die Anti-Corona-Maßnahmen als durch COVID-19.

12. Mai 2020: „Corona-Medikament“ Remdesivir

Das war mir doch klar, dass irgendwann ein antivirales verschreibungspflichtiges Mittel zum Einsatz gebracht wird: Remdesivir. Na, dann hat man ja endlich seine "Therapie". Ich habe es mir mal angesehen: https://naturheilt.com/blog/corona-medikament-remdesivir/

11. Mai 2020: COVID-19 Viren werden durch chirurgische Masken und Baumwollmasken gehustet

Die Sinnhaftigkeit der Masken war von Anfang an umstritten. Wir bekamen ja selbst von unseren obersten Seuchenwächtern völlig unterschiedliche und auch gegenteilige Aussagen zu hören.

Es wundert mich daher, dass diese Untersuchung so lange auf sich warten ließ: https://www.yamedo.de/blog/covid-19-viren-masken-test/

Ich sehe durchaus Kritikpunkte an der Studie, wie z.B. die 20cm; und auch das normale Sprechen hätte getestet werden sollen...

11. Mai 2020: Corona & Ernährung: Arme Kinder bekommen jetzt wochenlang Fastfood und Limo – Beispiel: Madrid

Es war zu erwarten. Armen Kindern im Raum Madrid wurde wochenlang und kostenlos Fast Food geliefert.

10. Mai 2020 Ich zweifle langsam an der Berichterstattung der "Öffentlich-Rechtlichen"...

Beispiel die "Corona-Demonstrationen" am 9.5.2020. Ich selbst habe mir die Demo in Koblenz um 15.30 Uhr vor der Rhein-Mosel-Halle angesehen. Hier eine Aufnahme:

Corona Demo Koblenz am 9.5.2020

Der SWR berichtet in einem Beitrag am 9.5.2020 dazu:
"Einige Teilnehmer verhielten sich aggressiv. Es kam zu Festnahmen."

Festnahmen? Es gab keinerlei Festnahmen! Nach ca. 30 Minuten gingen ca. 6 bis 8 Polizei-Beamte auf einen Mann in der Menge zu und wollte diesen wohl auf den fehlenden Mundschutz ansprechen (der bei der Demo zur Pflicht gemacht wurde). Ziemlich rasch wurde der Mann zu einem Einsatzwagen unter Einsatz von körperlichem Zwang gebracht (an den Armen abgeführt). Die Überprüfung ergab, dass der Mann ein Attest hatte, dass ihn vom Tragen einer Maske befreit. Danach konnte der Mann wieder an der Demonstration teilnehmen. "Aggressive Teilnehmer" habe ich überhaupt keine gesehen.

Wie der SWR hier von "Festnahmen" (=Mehrzahl) sprechen kann ist mir völlig schleierhaft. Aber ich kann mittlerweile verstehen, wieso so oft von "Lügenpresse" gesprochen wird.

Meine Einschätzung zur Reaktion der Polizei: Diese hätte zunächst durch die Menge gehen und jeden Demonstranten ohne Mundschutz ansprechen und diese ggf. verwarnen können. Das Vorgehen mit mehreren Beamten gezielt auf eine Person erzeugt verständlicherweise Unmut bei den anderen Demonstranten, was alles andere als eine De-Eskalation bedeutete.

Die Redebeiträge empfand ich insgesamt als relativ "schwach", vor allem vor dem Hintergrund, da es ja primär um eine Demonstration für Grundrechte ging. Dazu waren die Einwerfungen bezüglich MMR-Impfung (über die man natürlich ebenfalls diskutieren kann) zu lang. Bei der Demonstration sollte es ja eher um Grundrechte und Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen der Regierungen gehen.

Im SWR Beitrag heißt es weiter: "Es habe immer wieder Applaus für Redner gegeben, die die Medien, die Regierung oder die eine mögliche Impfpflicht kritisierten." Da kann ich nur sagen: Stimmt. Aber das war ja wohl klar - oder?

9. Mai 2020: Corona: Schweden hat weniger Todesopfer pro Einwohner als Italien, Frankreich oder Spanien, dafür aber keinen "Lock-Down" und kaum wirtschaftliche Schäden

Für meinen "Schweden-Beitrag" in Sachen Corona bekam ich ja teilweise ganz schön Contra: https://naturheilt.com/blog/corona-in-schweden/
Und der Tenor ist ziemlich klar, vor allem wenn man sich Herrn Lauterbach (SPD) bei Markus Lanz am 5.5. anschaute: Herr Lauterbach äußert sich dazu nur mit: „Schweden ist völlig verantwortungslos!“ – und er wiederholt das Wort „verantwortungslos“ in Bezug auf Schweden kategorisch.

Ist wirklich Schweden verantwortungslos? Oder sind wir (die Staaten mit Lockdown) es? Denn Schweden liegt in der Zahl der Übersterblichkeit gem. Euromomo.eu unter unter Italien, Spanien, Frankreich oder Belgien - und unter England sowieso.

Und es zeigt sich ja auch immer deutlicher, dass viele Länder in Europa überhaupt keine Übersterblichkeit in den letzten Wochen zu verzeichnen haben. Und bevor wir uns falsch verstehen: an oder mit Corona Verstorbene gibt es sehr wohl in jedem Land. Und klar ist auch: die Schweden haben auch wirtschaftliche Probleme durch die Corona-Krise.

8.Mai 2020: Corona: Die Politiker nehmen Hunger und Mangelernährung in Kauf

Der Chef von „foodwatch“, Martin Rücker, hat einen bemerkenswerten Gastbeitrag bei T-Online veröffentlichen dürfen. Und ich finde es bereits bemerkenswert, dass die Webseite von T-Online derart kritische Töne duldet: https://www.yamedo.de/blog/corona-hunger-und-mangelernaehrung/

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30.4.2020: Die Rolle von Bill Gates

Immer mehr Berichte drehen sich um Bill Gates und dessen Rolle bei der Pandemie, bei der WHO und den Impfungen. Wenn man Milliardär ist, dann hat man viel Geld. Wenn man viel Geld hat, dann kann man damit viel machen, bewegen, veranlassen etc. Es kommt halt darauf an, WAS man damit macht: https://renegraeber.de/blog/bill-gates-finazierungen/

Im Zuge der Impfdiskussion bezüglich einer möglichen "Corona-Impfpflicht" tauchen auch immer wieder Aussagen auf, dass die Leute "gechippt" werden sollen. Dazu finde ich keinerlei Belege. Aber dass es Chip-Implantate gibt steht ausser Frage:
https://renegraeber.de/blog/chip-implantate-2015/

29.4.2020: Vitamin D gegen Covid-19 – Sehr interessante Studienergebnisse!

Es handelt sich dabei um die erste Studie, die die Schwere der Krankheitssymptome in Beziehung zum Vitamin-D-Spiegel der Patienten setzt. In allen Fällen war COVID-19 bestätigt, wobei eine Unterteilung in die folgenden Gruppen vorgenommen wurde:
https://vitalstoffmedizin.com/blog/corona-vitamin-d-covid-19/

23.4.2020: Der Lockdown und die Ausgangsperren: Ist das wirklich alles "alternativlos" wie behauptet wird?

Wie lässt sich erklären, dass 80% der Infizierten keine oder kaum Symptome zeigen? Komisch: Niemand spricht mehr von Herdenimmunität. Was macht die Politik so sicher, dass Impfungen besser sind als unser Immunsystem?
Im Beitrag https://renegraeber.de/blog/corona-israel-studie/ gehe ich auf einige sehr interessante Studien aus Israel ein. Die Politik und die ihr angeschlossene Schulmedizin schmückt sich wieder einmal mit fremden Federn. Nur ihr Lockdown war es angeblich, der Schlimmeres verhindert hat. Und damit auch weiterhin Schlimmes verhindert wird, muss der Lockdown bestehen bleiben.
Man könnte genauso gut behaupten, dass es nach einer Weile deshalb aufhört zu regnen, weil die Politik den Leuten befohlen hat, ihre Regenschirme aufzuspannen.

14.4.2020 Spahn fährt trotz Abstandregeln in einem vollen Aufzug

Neben Spahn sind mindestens neun andere Personen in der Aufzugkabine der Klinik in Giessen zu erkennen. Darunter der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und Kanzleramtschef Helge Braun. Auch der Sozialminister Hessens, Kai Klose von den Grünen, war mit im Aufzug. Soviel zu den Gesetzen, die man selbst nicht befolgt.

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Corona in Fakten und Zahlen
(Stand: 21.4.2020)

Hinsichtlich der Ausbreitung der COVID-19-Erkrankung sind die Länder Deutschland, Dänemark, Island und Südkorea am besten untersucht, das heißt, hier liegen noch die sichersten Datenlagen vor, sofern man überhaupt davon sprechen kann. In den genannten Ländern befindet sich die Letalität in einem unteren Promillebereich.

Sie ist damit fast 20 Mal keiner als die Zahlen, von denen die WHO ursprünglich ausging.

Laut Professor Dr. Henrik Ullum von Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark (Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation) ergibt sich eine Sterblichkeit oder besser eine Corona-Mortalität in Dänemark von 0,16 Prozent beziehungsweise 1,6 Promille. https://www.dr.dk/nyheder/indland/doedelighed-skal-formentlig-taelles-i-promiller-danske-blodproever-kaster-nyt-lys

Die Ansicht, dass die Corona-Mortalitätsrate eher geringer ist, als bisher angenommen wurde, teilen viele Wissenschaftler in Europa und den USA. http://blauerbote.com/2020/04/13/prof-ullum-corona-mortalitaet-in-daenemark-bei-16-promille-daenemark-oeffnet-schulen-und-kindergaerten/

Bereits Anfang März veröffentlichten die Südkoreaner einen Bericht über eine generalisierte Testung von 140.000 Menschen mit dem Ergebnis, dass dabei eine Corona-Todesrate von nur 0.6 Prozent, also weit niedriger als die Angaben aus China oder aus den USA.
https://www.businessinsider.com/south-korea-coronavirus-testing-death-rate-2020-3?r=DE&IR=T

Die vorläufige deutsche Studie aus Heinsberg lieferte eine Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, von 0,37 Prozent, tatsächlich bezogen auf die Gesamtzahl aller Infizierten einer bestimmten Population dort. Die berühmte amerikanische Johns Hopkins University extrapolierte dagegen für Deutschland eine Sterberate von 1,98 Prozent und liegt damit circa fünf Mal höher als das, was wir inzwischen aus Heinsberg wissen, kommentierte der Virologe Hendrik Streeck. https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_87680236/lockerung-der-corona-massnahmen-ergebnisse-der-heinsberg-studie-machen-hoffnung.html

Im Übrigen kam eine Studie über die chinesische Metropole Wuhan, die am 19. März in Nature Medicine erschien, zu einem ganz ähnlichen Ergebnis wie die Autoren der Heinsberg-Studie.

Schulschließungen nutzlos

Schulschließungen sind eine von einer Reihe von typischen nutzlosen Antworten/Maßnahmen auf eine hypothetische Gefährdung durch Covid-19, die bislang durch keine epidemiologische Beobachtung hat bestätigt werden können.

Gerade Kinder und Jugendliche sind die Populationsgruppe, die am wenigsten gefährdet sind. Viel gefährlicher sind die unqualifizierten Präventionsmaßnahmen, die Kinder erleiden müssen, da sie von „Experten“ ausgedacht wurden, die das Sagen haben und haben wollen. Dementsprechend „hilflos“ bis pathetisch sehen diese Maßnahmen auch aus. Mehr dazu (inkl. Quellen) in meinem Beitrag: https://naturheilt.com/blog/corona-schulschliessungen-nutzlos/

Müßige Zahlenspiele?

Von den positiv auf COVID-19 getesteten Menschen bleiben 50 bis 80 Prozent nahezu symptomlos, siehe dazu: https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1375

Dies galt bislang sogar für Personen der Altersgruppe 70 bis 79 Jahre, von denen immerhin rund 60 Prozent kaum über Symptome berichten konnten. Diese Zahlen konnten durch die (letzte) unglückselige Reise des Ozeanriesen Diamond Princess erhoben werden. https://www.niid.go.jp/niid/en/2019-ncov-e/9407-covid-dp-fe-01.html

Kommen wir aber noch einmal auf die Studie aus Wuhan zurück:
Die Daten, die im ursprünglichen chinesischen Zentrum des COVID-19-Ausbruchs am 29. Februar 2020 vorlagen, weisen eine Sterberate, bezogen auf Patienten mit jener symptomatisch verlaufenden Infektion, von 4,5 Prozent aus. Dieser relativ große Wert ist eine Folge dessen, dass sich viele Personen mit eher milden Symptomen gar nicht untersuchen ließen und daher nicht in die Statistik einfließen.
Das Forscherteam um Professor Joseph Wu, das sich aus Wissenschaftlern aus China und den USA zusammensetzt und dem WHO-Kollaborationszentrum an der Universität Hongkong angehört, hat entsprechende Korrekturen auf Basis realistischer Annahmen durchgeführt und kam so auf deutlich niedrigere Mortalitätsraten, siehe dazu: „Estimating clinical severity of COVID-19 from the transmission dynamics in Wuhan, China“ (https://www.nature.com/articles/s41591-020-0822-7)

Diese Modellrechnungen ergaben eine Mortalität bei symptomatischen COVID-19-Infekten von 1,4 Prozent. Jüngere Menschen unter 30 Jahre haben zum Beispiel ein 40 Prozent niedrigeres Sterberisiko als Menschen im Altersbereich zwischen 30 und 59 Jahre.

Patienten über 60 Jahre haben allerdings ein fünffach höheres Sterberisiko als jene, die der Altersgruppe 30 bis 59 angehören. Aus den vorliegenden Beobachtungen ergibt sich eine Sterblichkeitskurve, die besagt, dass die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit bei Menschen zwischen 30 und 60 Jahren mit jedem zusätzlichen Lebensjahr um rund vier Prozent zunimmt.

Zum Vergleich: Die weltweite Sterberate von Menschen, die sich während der Pandemie 2002/2003 mit SARS infiziert hatten, lag damals bei 9,6 Prozent. In Taiwan betrug die Sterberate der Betroffenen über 60 Jahre sogar 48,6 Prozent.

Von den Patienten, die in Saudi-Arabien mit einer MERS-Infektion ins Krankenhaus kamen, verstarben 40,7 Prozent.

Wir wissen, dass sich mit SARS-CoV-2 deutlich mehr Menschen infizieren werden. In der Folge wird die Anzahl der Menschen, die daran versterben werden, die Zahl der SARS- und MERS-Opfer bei Weitem überschreiten, auch dann, wenn deutlich kleinere Mortalitätsraten etwas anderes suggerieren.
https://www.springermedizin.de/covid-19/infektionskrankheiten-in-der-hausarztpraxis/mortalitaet-bei-covid-19-niedriger-als-angenommen-/17825808

Betrachtet man das Medianalter der Verstorbenen, so liegt dies, auch und gerade in Italien, über 80 Jahre. Dies geht unter anderem aus dieser italienischen Studie hervor: „Caratteristiche dei pazienti deceduti positivi all'infezione da SARS-CoV-2 in Italia“ (https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/sars-cov-2-decessi-italia)

Ungefähr nur ein Prozent der Verstorbenen hatten keine ernst zu nehmende Vorerkrankung, siehe dazu auch die Grafik von ISS Italy National Health Institute vom 17. März 2020: https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-18/99-of-those-who-died-from-virus-had-other-illness-italy-says

Das spezifische Sterbeprofil, das man heute der COVID-19-Erkrankung zuordnen kann, ist eben gerade nicht spezifisch, sondern es entspricht in etwa dem alljährlichen, ganz normalen Sterblichkeitsprofil: https://www.vienna.at/analyse-zeigt-covid-19-opferkurve-entspricht-normaler-mortalitaet/6581246

Fast 60 Prozent der COVID-19-Todesfälle geschahen in Pflegeheimen, wo die Menschen per se hochgradig gefährdet sind: https://ltccovid.org/2020/04/12/mortality-associated-with-covid-19-outbreaks-in-care-homes-early-international-evidence/

Einige Berichte über durch COVID-19 verursachte Todesfälle, bei denen junge, gesunde Menschen betroffen waren, haben sich schließlich als falsch erwiesen. Als Beispiele möchte ich hier einen sechs Wochen alten Säugling in den USA ( https://www.dailymail.co.uk/news/article-8193487/Coroner-refuses-rule-COVID-19-cause-death-six-week-old-Connecticut-baby.html) und einen 21-jährigen spanischen Nachwuchs-Trainer (https://www.msn.com/de-ch/news/other/spanischer-nachwuchs-trainer-stirbt-an-corona/ar-BB11gT64) anführen, beide waren offenbar bereits an Leukämie erkrankt, was zum Zeitpunkt ihrer COVID-19-Erkrankung aber noch nicht bekannt war.

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Die Sache mit der Übersterblichkeit

Schauen wir uns weiter um auf „European monitoring of excess mortality for public health action“ (Euro-MOMO): https://www.euromomo.eu/index.html

Normalerweise liegt die tägliche Sterblichkeit in den USA ungefähr bei 8.000 Menschen, in Deutschland sind es circa 2.600, in Italien 1.800 und in der Schweiz in etwa 200.

Wenn es um „Grippemortalität“ geht verzehnfacht sich der Wert in den USA auf 80.000 Personen. https://www.statnews.com/2018/09/26/cdc-us-flu-deaths-winter/

In Deutschland und Italien schnellt die Zahl der Todesopfer jeweils bis auf 25.000 hoch und in der Schweiz kommen noch weitere 2.500 in einer solchen Grippesaison dazu.

Diese Erkenntnisse gründen auf den Daten der „United States Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) sowie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und wurden zum Beispiel im Ärzteblatt, Ausgabe Dezember 2017, abgedruckt. Weltweit sterben also jedes Jahr bis zu 650.000 Menschen an Atemwegserkrankungen, die durch Influenzaviren ausgelöst wurden. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/87049/Influenza-Mortalitaet-weltweit-hoeher-als-bislang-angenommen

Da ist es kein Wunder, dass es in vielen Krankenhäusern in Italien, Spanien, Großbritannien und USA durch Grippewellen schon öfter zu Überlastungen kam. Konsequenzen wurden aus diesen Erfahrungen nie gezogen.

In Spanien führt die Influenza fast jedes Jahr zum Kollaps in den Krankenhäusern. Insbesondere während der Grippewelle 2017/18 befanden sich alle Hospitäler des ganzen Landes in einem Zustand des totalen Zusammenbruchs. Im März (2018) waren die Krankenhäuser zu über 200 Prozent belegt.

Im ganzen Jahr 2018 waren alle Hospitäler in den gesamten USA bis zu ihren Kapazitätsgrenzen mit Patienten gefüllt. Der Staat Alabama rief sogar den Notstand aus. Notwendige Operationen mussten verschoben werden und viele Patienten wurden abgewiesen. https://off-guardian.org/2020/04/02/coronavirus-fact-check-1-flu-doesnt-overwhelm-our-hospitals/

Randnotiz dazu:
Bezeichnend ist dabei, dass sich zurzeit bis zu 15 Prozent der Ärzte und Pfleger gezwungenermaßen in Quarantäne befinden, übrigens auch dann, wenn sie keinerlei Krankheitssymptome aufweisen:  https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-spain-morgue-idUSKBN21B1PP

Ist die Sterblichkeitsrate aktuell wirklich höher als sonst?

Betrachten wir dazu die „Schweizer Anomalie“:
Die Schweiz veröffentlicht, wie viele andere Länder auch, regelmäßig Zahlen über die Todesfälle im Land. Dabei wird in der Tat evident, dass seit Mitte März 2020 deutlich mehr Menschen das Zeitliche gesegnet haben als in den gleichen Phasen der Vorjahre.

Besonders auffällig ist dies bei den älteren Menschen über 65 Jahre. In der ganzen Woche vor dem 5. April 2020 starben in dieser Altersgruppe über 1.650 Menschen, signifikante 500 Personen mehr als üblich. https://www.tagesschau.de/faktenfinder/hintergrund/sterblichkeit-corona-101.html

Die unabhängige sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung Istituto Cattaneo in Bologna und die nationale italienische Statistikbehörde Istat beschäftigten sich eingehend mit der aktuellen Totenziffer in Italien und verglichen diese mit dem Mittelwert aus den Jahren 2015 bis 2019 bezüglich der gleichen Jahreszeit.

Der Zivilschutz stellte in der Zeit zwischen 21. Februar und 21. März 4.825 COVID-19-Todefälle fest. Die Autoren der „Bologneser Studie“ Asher D. Colombo und Roberto Impicciatore konstatieren, dass damit in der Lombardei 113 Prozent mehr Menschen (zusätzlich) gestorben sind als in den vergleichbaren Zeiträumen der Vorjahre. In Emilia-Romagna machten die zusätzlichen Todesfälle 75 Prozent aus, in Südtirol und dem Trentino circa 56 Prozent.

Bergamo nimmt diesbezüglich einen traurigen Spitzenplatz ein, indem dort auf die übliche Sterblichkeitsrate nochmals 266,8 Prozent oben drauf kommt.
https://www.cattaneo.org/2020/04/01/gli-effetti-del-covid-19-sulla-mortalita/

Warum war beziehungsweise ist die Sterblichkeit durch COVID-19 in Italien so hoch?

Für dieses Phänomen kommen vor allem drei Faktoren infrage:

  1. Lokal besonders hohe Luftverschmutzung
    https://www.heise.de/tp/features/Feinstaubpartikel-als-Viren-Vehikel-4687454.html
  2. ungewöhnlich hohe Mikroben-Belastungen
    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/erhoehen-legionellen-die-todesrate-einer-corona-infektion/
  3. der Kollaps in der Alten- und Krankenpflege
    https://swprs.org/covid19-bericht-aus-italien/

Was aber zuweilen auch von einem Arzt schwer zu entscheiden ist, ist die Frage, ob ein Patient tatsächlich ausschließlich aufgrund von Corona-Viren verstorben ist.

Durch Autopsien konnten jedenfalls bei vielen Verstorbenen ganz erhebliche Vorerkrankungen festgestellt werden. Am 20. März 2020 bestätigte kein Geringerer als der Präsident des Robert-Koch-Instituts, dass all jene Verstorbenen, die zuvor positiv auf Corona getestet worden waren, grundsätzlich als „Corona-Todesfälle“ in die Statistiken eingeflossen sind.

Viele Experten geben diesbezüglich den Hinweis, dass dies die Corona-Todesrate sehr wohl relativiert, da etliche Menschen im Prinzip an ihren Vorerkrankungen gestorben sind, das Virus sozusagen „das Fass nur zum Überlaufen“ brachte.

Die genauere Untersuchung der Toten in Italien bestätigte diese Sichtweise, denn mehr als 99 Prozent der Verstorbenen hatten unter einer oder sogar mehreren Vorerkrankungen gelitten, darunter zum Beispiel Krebs und Herz-Kreislauf-Probleme. Nur bei 12 Prozent der Verstorbenen war auf dem Totenschein verzeichnet worden, dass das Corona-Virus wohl als Kofaktor für den Tod infrage kam. https://swprs.org/rki-relativiert-corona-todesfaelle/

Entscheidend für die Beurteilung der Gefährlichkeit von COVID-19 ist daher nicht allein die offiziell verlautbarte Zahl der daran Verstorbenen, sondern eher die Todesrate bezogen auf jene Menschen, die jetzt ganz unerwartet an beidseitiger Lungenentzündung gestorben sind.

Die so oft gezeigte und bedrohlich wirkende exponentielle Zunahme der „Coronafälle“ ist auch ein Spiegel dessen, dass die Anzahl der Tests immer weiter zunimmt.

Es ist ja völlig klar, dass durch mehr Tests auch mehr Infizierte gefunden werden.

In Japan, Südkorea und Schweden hat man bislang auf die Verhängung von Ausgangssperren verzichtet. Interessanterweise stehen diese Länder in der Totenbilanz mitnichten schlechter da als beispielsweise Italien, Frankreich oder die USA.

Die Absage von Messen und Grossereignissen wie dem Münchner Oktoberfest mag noch nachvollziehbar erscheinen, aber das Spazierengehen an frischer Luft am Strand von Mallorca ist dem Abwehrsystem gewiss zuträglich.

Nicht alle Maßnahmen wurden hier mit gutem Maß von den Lokalpolitikern den einzelnen Gemeinden durchdacht. Und die zum Teil sehr unverständliche Auslegung der Regeln durch die Mitarbeiter der Ordnungsämter löst täglich starkes Kopfschütteln aus.
Daher halten viele renommierte Experten der Bereiche Virologie, Immunologie oder Epidemiologie zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 für eher kontraproduktiv und empfehlen die schnelle natürliche Immunisierung der Bevölkerung unter Berücksichtigung eines besonderen Schutzes für die Risikogruppen. https://off-guardian.org/2020/03/28/10-more-experts-criticising-the-coronavirus-panic/
https://off-guardian.org/2020/03/28/10-more-experts-criticising-the-coronavirus-panic/

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Arbeitslosigkeit, psychische Probleme und häusliche Gewalt sind weltweit, allem voran in den USA, drastisch angestiegen. Mehrere Experten haben sich bereits dahingehend geäußert, dass die Eindämmungsmaßnahmen mehr Leben kosten als retten könnten. Der Schutz der Risikogruppen habe allerdings einen Vorrang.

Der bekannte NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte zu Recht, dass die Corona-Krise dafür missbraucht werden könnte, den massiven und nachhaltigen Ausbau weltweiter Überwachungssysteme zu nutzen. https://www.youtube.com/watch?v=-pcQFTzck_c

Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt bezeichnete die ganze Hysterie als „globalen Medienterror“ und sprach bewusst von „totalitären Maßnahmen“.
https://www.rubikon.news/artikel/der-corona-totalitarismus

In das gleiche Horn blies auch der britische Infektiologe John Oxford, der in diesem Zusammenhang ganz treffend von einer „Medien-Epidemie“ sprach. https://novuscomms.com/2020/03/31/a-view-from-the-hvivo-open-orphan-orph-laboratory-professor-john-oxford/

Nicht wenige Medien haben Zustände in Kliniken bewusst dramatisiert und sogar Fotos oder Videos manipuliert. Fakt ist, dass viele Kliniken in Deutschland und in der Schweiz zurzeit eindeutig unterbelegt sind. Dies geht zum Beispiel aus einem Bericht des Spiegels von Anfang April hervor: https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/trotz-corona-pandemie-warum-kliniken-jetzt-kurzarbeit-anmelden-a-3dc61bc9-fb12-4298-8022-bb4c2be39d7d

Elektive Operationen und Therapien wurden auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben und so mancher Notfallpatient wagt es nicht einmal, sich in die Notaufnahme einer Klinik zu begeben.

Florian Krötz ist Pandemie-Beauftragte und Kardiologe im Starnberger Krankenhaus und warnte am 18. April 2020 in Süddeutsche.de vor den unabsehbaren Folgen für alle Patienten, die trotz COVID-19 anderweitig erkranken.

Er berichtete zum Beispiel über eine 78-jährige Frau mit bekannten Herzproblemen, die trotz starker Schmerzen in der Brust wochenlang nicht zum Arzt ging, weil sie Angst vor einer Ansteckung mit COVID-19 hatte. Erst der dringend erforderlich gewordene Anruf des Notarztes machte diesem Unsinn ein Ende. Allerdings war der Schaden zu diesem Zeitpunkt schon gravierend. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/starnberg-coronavirus-angst-krankenhaus-ansteckung-1.4880497

Offene Fragen zu Verbreitungswegen, Diagnose und Behandlung

Entgegen der ursprünglichen Vermutungen machte die WHO Ende März deutlich, dass es bislang keinen eindeutigen Nachweis für die Verbreitung des Virus mittels Aerosole gibt. https://www.who.int/news-room/commentaries/detail/modes-of-transmission-of-virus-causing-covid-19-implications-for-ipc-precaution-recommendations

Dies bestätigte der Virologe Hendrik Streeck durch eine Pilotstudie, die aufzeigte, dass es offenbar keine Hinweise auf eine Aerosol- oder Schmierinfektion gibt. https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-04/hendrik-streeck-covid-19-heinsberg-symptome-infektionsschutz-massnahmen-studie/komplettansicht

Die bislang weltweit verwendeten Virentestkits liefern keine zuverlässigen Ergebnisse. Das ist ein erhebliches Problem, das nicht nur die Statistik verzerrt. Wegen des hohen Zeitdrucks wurden diese Tests auch nicht hinreichend klinisch validiert: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32219885

Frühere Studien, beispielsweise jene aus dem Jahre 2006 zu SARS-CoV, haben aufgezeigt, dass diese Art Tests auf Viren eigentlich schon immer fehlerhafte Ergebnisse hervorbrachten. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2095096/

Das Thema "Beatmung"

Ob und wie die besonders schwer an COVID-19 erkrankten Patienten zu beatmen sind, ist in der Tat eine ganz zentrale Frage.

Zurzeit sieht die Situation so aus, dass circa 75 Prozent dieser Patienten beatmet werden, was auch zu dem Engpass an Beatmungsgeräten geführt hat.

Doch viele Experten stehen diesem Ansatz inzwischen sehr skeptisch gegenüber, manche gehen sogar so weit und sagen, dass dieses Vorgehen für viele Patienten lebensgefährlich ist.

Gerade Lungenfachärzte warnen, dass eine invasive Beatmung (Intubation) der COVID-19-Patienten deren Lungen nachhaltig schädigen kann.
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26271-covid-19-beatmung-und-dann

Der Lungenfacharzt Thomas Voshaar informierte die „Frankfurter Allgemeine“ bereits Anfang April darüber, dass viel zu oft intubiert und invasiv beatmet wird.
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/
coronavirus/beatmung-beim-coronavirus-lungenfacharzt-im-gespraech-16714565.html

Und tatsächlich, wo man auch hinschaut, ob Wuhan, Norditalien, Großbritannien oder die USA, überall dort, wo invasiv beatmet wurde, kam es zu schlechten bis sehr schlechten Überlebensraten: Bis zu 80 Prozent der intubierten Patienten starben nach ihrem Martyrium. Woran genau das wirklich liegt, muss aber noch erforscht werden. https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26271-covid-19-beatmung-und-dann

Es wird vermutet, und eine Bestätigung dessen hätte gewiss das Zeug zum Skandal, dass die invasive Beatmung von COVID-19-Patienten vorrangig aus Angst davor geschieht, dass sich das Virus sonst über Aerosole noch schneller verbreiten würde.

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